Dalnije Selenzy: Wanderung ans Ende der Welt

Termine
11-19 Sep 2026
Dauer
9 Tage
Schwierigkeitsgrad
3/5
Mittlerer Schwierigkeitsgrad

Eine einwöchige autonome Tour, auch für Einsteiger geeignet.

  • Rucksackgewicht bis zu 21 kg.
  • Tagesetappe bis zu 15 km.

Tour für 5–7 Tage.

Querfeldein durch die wilde Tundra ohne feste Pfade. Sie tragen Ihre gesamte Ausrüstung und Verpflegung selbst und übernachten im Zelt in freier Natur. Die Tagesetappen und Höhenunterschiede sind jedoch so abgestimmt, dass eine Person mit normaler Gesundheit ohne spezielle Vorbereitung die Route bewältigen kann. Dennoch hilft ein vorheriges Grundlagentraining in Form von ausgedehnten Spaziergängen, Joggen oder allgemeiner Fitness, sich unterwegs wohler zu fühlen.

Für wen: Für Einsteiger mit solider körperlicher Fitness, die das authentische Outdoor-Leben kennenlernen möchten.

Distanz
73 km
Gruppe
14 Person

Über die Tour

Autorentour

GRENZZONE, NUR FÜR BÜRGER DER RUSSISCHEN FÖDERATION.

Dalnije Selenzy – bis ans Ende der Welt.

Eine autonome Trekkingtour mit Rucksäcken und Zelten durch die wilde Tundra an der arktischen Küste der Barentssee auf der Halbinsel Kola.

Wir sind am Ende der Welt. Der Wind in den Haaren, vor uns die endlosen Weiten der Barentssee – eines Randmeeres des Arktischen Ozeans. Bis zum Nordpol trennen uns nur noch 2.400 km offenes Meer und Eis. Einst rasteten hier die Samen, später russische Fischer und Jäger, und heute sind es einsame Orte mit unberührter Natur. Hier gibt es keine Touristen und kaum Menschen – dieser besondere Zauber der Abgeschiedenheit ermöglicht es Ihnen, den hohen Norden wahrhaft zu genießen.

Die Besonderheit der Route liegt darin, dass wir regelmäßig Tagesausflüge mit leichtem Gepäck zu Felsen, Stränden und Aussichtspunkten unternehmen, um jeden Winkel der Küste des Arktischen Ozeans zu erkunden. Unser Lager schlagen wir in den malerischsten Buchten auf, von wo aus wir jedes Jahr Zwergwale sowie Sattelrobben beobachten und barfuß über den Sandstrand laufen. Diese Tour bietet vollkommene Harmonie mit der Natur und die Möglichkeit, ganz in ihrer ursprünglichen Schönheit aufzugehen.

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Für wen diese Tour geeignet ist

Die Route eignet sich hervorragend sowohl für Trekking-Einsteiger als auch für erfahrene Reisende, die ohne Eile die Schönheit des Nordens erkunden möchten. Dennoch ist unser Weg nicht anspruchslos: Täglich überwinden wir Fjell-Hügel, das unwegsame Terrain der wilden Tundra und unterschiedlichste Wetterbedingungen. Die Tagesetappen und Höhenunterschiede sind so ausbalanciert, dass ein gesunder Mensch ohne spezielle Vorbereitung die Route bewältigen kann. Die richtige, funktionelle Ausrüstung ist dabei ausschlaggebend für Ihren Komfort unter arktischen Bedingungen.

Das Tourengebiet

Dalnije Selenzy ist eine am Rande der Barentssee gelegene Siedlung mit bewegender Geschichte. Seit dem 17. Jahrhundert befand sich hier eine pomorische Fischersiedlung, in der im Sommer Kabeljau und Heilbutt gefangen wurden. Später entstand hier die Biologische Station Murmansk, die sich bis in die 1980er-Jahre zum führenden meeresbiologischen Forschungszentrum der UdSSR entwickelte. Hier lebten Wissenschaftler, es gab eine Schule, einen Kindergarten und eine Post – das Leben am Rande der Welt florierte. Heute führt Dalnije Selenzy das ruhige Dasein eines vergessenen Außenpostens und bewahrt die Erinnerung an jene Zeiten, als hier am Rande der Arktis bedeutende Wissenschaft betrieben wurde.

Schätze des Ozeans

In einigen Buchten lassen sich angespülte Torpedos, Reste einer Raketenstufe oder Walknochen entdecken. Der Nordkapstrom, ein Ausläufer des Golfstroms, schwemmt Fischernetze und Bojen aus Island und Norwegen an – wir sammeln sie gern als Erinnerungsstücke.

Tierwelt

Die Natur des Nordens ist minimalistisch, zeigt sich jedoch in beeindruckender Vielfalt. Die Tiere wirken wie Geister, die durch die endlosen Weiten der Tundra streifen. Es besteht die Chance, einem neugierigen Fuchs oder einem Braunbären zu begegnen, der gemächlich über den benachbarten Fjell zieht. Die Bären hier sind nicht übermäßig groß und meiden den Menschen; halten Sie die Kamera also stets griffbereit, sonst ist das Fotomotiv schnell wieder verschwunden. Alle notwendigen Mittel zur Sicherheit vor Wildtieren führen wir stets einsatzbereit mit uns.

Tagesprogramm

Höhenmeter nach Tagen
1850 m 1900 m
Tag 1, Treffpunkt in Murmansk: Aufstieg 0 m, Abstieg 0 m 1 Tag 2, Direkt in die Tundra: Aufstieg 400 m, Abstieg 400 m, 13 km 2 Tag 3, Sanddünen: Aufstieg 300 m, Abstieg 350 m, 13 km 3 Tag 4, Das Ende der Welt: Aufstieg 250 m, Abstieg 200 m, 10 km 4 Tag 5, Entlang des Meeres: Aufstieg 200 m, Abstieg 250 m, 11 km 5 Tag 6, Ruhetag: Aufstieg 200 m, Abstieg 200 m, 7 km 6 Tag 7, Felsspalte: Aufstieg 250 m, Abstieg 200 m, 14 km 7 Tag 8, Dalnije Selenzy: Aufstieg 250 m, Abstieg 300 m, 13 km 8 Tag 9, Ende des Programms: Aufstieg 0 m, Abstieg 0 m 9
Die Höhe wird relativ zum Startpunkt dargestellt und anhand der Auf- und Abstiege aus dem Tourenprogramm berechnet.
1 Tag, 11 September
Treffpunkt in Murmansk

Wir befinden uns in der größten Stadt nördlich des Polarkreises und treffen uns um 18:00 Uhr zum Briefing. Wir lernen uns kennen, überprüfen die Ausrüstung und teilen die Verpflegungsrationen auf. 

2 Tag, 12 September
Direkt in die Tundra

Frühstück, danach brechen wir in die Tundra auf.

13 km
400 m
400 m
4 Std.
3 Tag, 13 September
Sanddünen

Gegen Mittag erreichen wir den Lagerplatz und unternehmen anschließend eine Rundwanderung mit leichtem Gepäck.

8+5 km
300 m
350 m
4 Tag, 14 September
Das Ende der Welt

Gegen Mittag erreichen wir den Lagerplatz und unternehmen anschließend eine Rundwanderung mit leichtem Gepäck.

5+5 km
250 m
200 m
5 Tag, 15 September
Entlang des Meeres
10+1 km
200 m
250 m
6 Tag, 16 September
Ruhetag

Wir blicken in die Tundra, die Tundra blickt in uns. Rundwanderung zu spektakulären Aussichtspunkten.

7 km
200 m
200 m
7 Tag, 17 September
Felsspalte
9+5 km
250 m
200 m
8 Tag, 18 September
Dalnije Selenzy

Wir erreichen die Ortschaft und erkunden ihre Sehenswürdigkeiten und Geschichte. Am Abend kehren wir nach Murmansk zurück, festliches Abendessen im Restaurant.

13 km
250 m
300 m
5 Std.
9 Tag, 19 September
Ende des Programms

Frühstück, Check-out bis 12:00 Uhr. Auf Wunsch können Sie noch auf eigene Faust in der Stadt verweilen und spazieren gehen.

Sicherheit hat oberste Priorität

Zwei Guides
Auf Tour gilt: ein Guide für sechs Personen, zwei Guides für 12 Personen
Erkundete Route
Ich bin auf die Polarregionen spezialisiert. Seien Sie gewiss: Die Routen sind stets im Vorfeld erkundet und bis ins kleinste Detail durchdacht.
Immer erreichbar
Die Gruppe ist beim Katastrophenschutzdienst (EMERCOM) registriert. Ich habe stets ein Backup-GPS, Funkgeräte und einen Iridium-Satelliten-Kommunikator dabei. Ein Koordinator in der Stadt verfolgt täglich unsere Route und informiert zweimal täglich über den Wetterbericht.
Erste Hilfe
Alle Guides haben Kurse für grundlegende und erweiterte Erste Hilfe in der Wildnis und entlegenen Gebieten beim Roten Kreuz absolviert
Professionelle Ausrüstung
Ich verwende ausschließlich für den hohen Norden geeignete Ausrüstung, die Sturmböen und Starkregen standhält und Ihnen Komfort, Wärme sowie maximale Sicherheit garantiert
Versicherung
Für jeden Teilnehmer wird eine Versicherung abgeschlossen
Vorbereitung
Ich spreche mich persönlich mit jedem Teilnehmer ab und gehe jedes Detail der Ausrüstung durch, um ein einheitlich hohes Maß an Sicherheit und Komfort für die Gruppe zu gewährleisten

Ausrüstung

Sie erhalten eine Checkliste, eine ausführliche Empfehlungsliste für die Ausrüstung und deren Auswahl sowie Rabatte in Outdoor-Geschäften
Снаряжение
Trekkingrucksack, 75 l
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:338:"Das Volumen des Rucksacks hängt von Ihrer Erfahrung und der Kompaktheit Ihrer Ausrüstung ab. Im Durchschnitt sind 75 l für Männer und Frauen optimal. Der Rucksack muss genau zur Rückenlänge passen. Empfehlungen: Osprey Aether Pro 70, Tatonka Yukon LT 60+10, Sierra Designs Flex Capacitor 60–80, Karrimor Jaguar SA2 Flex Pro 75+15.";}
Regenhülle für den Rucksack
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:149:"Die Regenhülle muss den voll beladenen Rucksack vollständig abdecken und gegen Wind gesichert sein. Wir empfehlen eine silikonisierte Beschichtung.";}
Windstabiles Zelt für die Tundra
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:325:"Ich stelle Ihnen gerne kostenlos mein Zelt zur Verfügung oder prüfe Ihr eigenes Modell. In der Tundra erreichen die Winde bis zu 25 m/s, daher sind nur extrem windstabile Modelle geeignet. Zum Beispiel: Naturehike Cloud Peak 2, 3FulGear Taiji 1, Hilleberg Enan, Hilleberg Anjan 2, Fjällräven Abisko 2, Helsport Lofoten 2.";}
Schlafsack (T.lim 0 bis –5 °C für Herren, –3 bis –9 °C für Damen)
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:337:"Ein passender Schlafsack entsprechend Ihrer Körpergröße, vorzugsweise mit Daunenfüllung (z. B. Sivera «Iriy» oder Splav «Graviton Comfort»). Er muss zwingend in einem wasserdichten Packsack (ca. 12 l) verpackt werden. Temperaturbereich: 0…–5 °C (T.lim) für Herren und –3…–9 °C (T.lim) für Damen.";}
Isomatte (R-Wert ab 2)
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:131:"Bevorzugt wird eine aufblasbare Isomatte ab 7 cm Dicke und mit einer Isolierung ab R-Wert 2. Der Tundraboden ist stets uneben.";}
Zusätzliche Schaumstoffmatte
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:172:"Eine dünne Schaumstoffmatte (Evazote/Karrimat) wird zusätzlich unter der aufblasbaren Matte verwendet, z. B. Isolon Fitness Flex (5 mm dick, Gewicht ca. 120 g).";}
Trekkingstöcke
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:112:"Bevorzugt werden Trekkingstöcke mit Klemmverschluss (FlickLock/Clip). Am besten mit Sommertellern ausgestattet.";}
Leichter Faltstuhl für das Gruppenzelt
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:185:"Für gesellige Abende im Gruppenzelt ist ein Stuhl obligatorisch. Zum Beispiel ein einfacher Falthocker Folding Stool (350 g), Splav Shell Light (675 g) oder Helinox Chair Zero (510 g).";}
Tasse, Löffel, Schüssel
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:195:"Optimales Volumen: Tasse 450–600 ml, Schüssel 750 ml. Aus Titan gefertigt wiegt das Set unter 200 g. Alternativ eignet sich auch leichtes und formschönes Geschirr aus Kokosnussholz.";}
Trinkflasche, 0,5–1 l
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:188:"Passend zur Seitentasche des Rucksacks und nach Ihren Vorlieben: Entweder eine flexible Softbottle (am besten von HydraPak: Stow, Flux, Seeker) oder eine feste Weithalsflasche wie Nalgene.";}
Packsäcke (Drybags) für Schlafsack, Kleidung und Elektronik
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:118:"Wasserdichte Packsäcke: für den Schlafsack — 12 l, für Elektronik — 7 l, für Kleidung — 12 l.";}
Stirnlampe
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:146:"Praktisch ist eine Stirnlampe mit USB-Akku; für den Standardgebrauch reichen 400 Lumen völlig aus. Wir empfehlen Modelle von Fenix und Nitecore.";}
Moskitokopfnetz
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:126:"Am besten eignet sich ein schwarzes Netz für optimale Sicht, z. B. Sea To Summit Ultra-Fine Mesh Headnet (Gewicht 23 g).";}
Одежда
Langarmshirt (Longsleeve)
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:249:"1–2 Stück. Am besten aus dünner Funktionsfaser, Merinowolle ist ebenfalls möglich. Die Basisschicht für warmes Wetter. Lange Ärmel schützen vor Mückenstichen, Sonne, regulieren das Körperklima bei Wind und schützen die Haut vor Buschwerk.";}
Dünne lange Funktionsunterhose
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:369:"1 Stück. Sehr dünne Synthetik-Funktionsunterhose. Sie leitet Schweiß hervorragend ab, ohne zu stark zu wärmen. Hauptsächlich gedacht zur Kombination mit Hardshellhosen bei Bewegung, um Überhitzung zu vermeiden. Kann auch als Zwischenschicht unter einer Softshellhose oder nachts im Schlafsack getragen werden. Empfehlungen: Sivera Geta/Godobl, Splav Fresh/Motion.";}
Mittlere isolierende Thermounterwäsche
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:226:"Ein Funktions-Fleece/Pulli (wärmende Zwischenschicht) lässt sich ideal kombinieren — bei Bewegung, im Camp oder zum Schlafen. Materialstärke: 130–180 g/m². Empfehlungen: Splav Gulf Stream (Pullover), Sivera Vuima.";}
Softshell-Jacke und -Hose
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:338:"Ihre Kernbekleidung für den Marsch. Wählen Sie am besten leichtes Softshell mit 100–160 g/m². Hose und Jacke bieten hohe Atmungsaktivität, Schutz vor Überhitzung und Windschutz bis 5–15 m/s. Empfehlungen: Sivera Gran, Murash; Splav Action Flex, Vector. Durchschnittliches Gewicht (Größe M): Jacke 250–350 g; Hose 170–250 g.";}
Hardshell-Jacke und -Hose (Regenbekleidung)
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:635:"Grundlegender Wetterschutz gegen Dauerregen und Sturm. Geeignet sind 2,5-lagige oder langlebigere 3-lagige (3L) Membranen mit mindestens 15.000 mm / 15.000 g/m² oder höher. Unter arktischen Bedingungen bewährt sich Gore-Tex am besten, aber auch andere Qualitätsmembrane mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sind denkbar. Materialstärke: 30–70 Denier. Gewicht (Größe M): Jacke 300–500 g; Hose 250–400 g. Wichtig für die Regenhose: Durchgehende Seitenreißverschlüsse zum schnellen Überziehen. Empfehlungen: Mountain Equipment Zeno, SMGear, Splav Balance sowie Marken wie Norrøna, Haglöfs, Bergans, Klättermusen.";}
Isolationsjacke und -hose aus Kunstfaser
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:772:"Die primäre Wärmeschicht für das Camp und Pausen während des Tages. Eine Daunenfüllung ist möglich, doch unter arktischen Bedingungen und in kalten Regionen Russlands hat sich Kunstfaser aus der Kategorie „Active Insulation“ mit einer Dichte von 60–80 g/m² am besten bewährt. Als Richtwert: Jackengewicht in Größe M ca. 350–400 g, Hose ca. 200–300 g. Empfohlen: Arc'teryx Proton oder Atom, Sivera „Faris“ oder „Leden“, Norrona Femund Thermo60, Black Diamond First Light Stretch Hoody 2.0, Mountain Equipment Kinesis, Patagonia Nano-Air Hoody u. a. Isolierte Überhosen mit durchgehendem Reißverschluss (zum schnellen Anziehen) sollten bis knapp unter das Knie reichen und eine 60 g/m² Füllung haben. Empfohlen: Splav Quark oder Sivera Leden.";}
Trekkingsocken
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:197:"3 Paar. 2- oder 3-Jahreszeiten-Socken. Synthetische Socken transportieren Schweiß ab, sitzen eng anliegend am Fuß und beugen Blasen vor. Empfohlen werden Modelle von Lorpen, Decathlon oder Splav.";}
Membransocken und Liner-Socken
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:501:"2 Paar. Membransocken sind die perfekte Lösung, um die Füße im Norden vor Nässe und Kälte zu schützen. In Kombination mit Trekkingstiefeln aus Vollleder/Nubukleder halten sie Ihre Füße trocken. Empfohlen: DexShell Running Lite und Ultra Thin Crew (fallen meist etwas kleiner aus). Sie funktionieren optimal mit dünnen synthetischen Liner-Socken, die bei Bedarf unter den Membransocken getragen werden, zusätzlich wärmen und vor Blasenbildung schützen. Empfohlen: Lorpen Liner, Splav Liner.";}
Mütze und Handschuhe
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:101:"Wärmeschicht im Camp und in Bewegung. Wählen Sie dünnes, leichtes Fleece oder Polartec Power Grid.";}
Kopfbedeckung
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:357:"Schutz vor Sonnenbrand, Mücken und Wind. Die Wahl hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab, meine Empfehlung ist jedoch eine Kappe mit breiter Krempe oder Nackenschutz. Sie bietet maximalen Schutz und Komfort. Empfohlen: Outdoor Research Sun Runner Cap, AONIJIE E4089 und ähnliche Modelle wie Aonijie E4610, Kailas Neck Flap, Buff Pack Sahara Cap Acai.";}
Buff
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:238:"Das beliebteste Accessoire jedes Outdoor-Sportlers. Schützt den Hals und bei Bedarf auch Nacken und Ohren vor Wind. Wird sowohl beim Gehen als auch im Camp und beim Schlafen genutzt. Material: dünn, sommerlich, wie Coolmax oder CoolNet.";}
Общее
Persönliche Reiseapotheke
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:183:"Individuell abgestimmte Medikamente, Heftpflaster-Rolle, elastische Binde/Kniebandage. Detaillierte Liste: Erste-Hilfe-Set für die Tour.";}
Dokumente
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:63:"Reisepass, Auslandskrankenversicherung in wasserdichter Hülle.";}
Hygieneartikel
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:40:"Zahnbürste, Zahnpasta, Toilettenpapier.";}
Обувь
Trekkingstiefel
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:363:"Für das Tundraterrain sind Vollleder-Trekkingstiefel mit mittlerer Steifigkeit ideal, z. B. Meindl Kansas, Paradiso oder Hanwag Tatra II. Die Schuhe sollten ca. 1,5 Nummern größer gekauft werden. Wir empfehlen, sie direkt mit hochwertigen Einlegesohlen (z. B. Sidas Outdoor) anzuprobieren: Das entlastet die Füße spürbar und beugt Blasen vor.";}
Zweitschuhe für Furten, Camp und Unterkunft
a:2:{s:4:"TYPE";s:4:"HTML";s:4:"TEXT";s:158:"Wegen des tiefen Mooses empfehlen wir geschlossene Clogs («Crocs») oder kurze EVA-Schuhe aus Supermärkten (Auchan, Leroy Merlin, Okay). Gewicht: bis 350 g.";}

Guides

Pavel Rudenko
Pavel Rudenko
Projektgründer und Polarguide, Botschafter des Kola-Nordens, Solo-Reisender, Experte für Outdoor-Ausrüstung.
Zertifizierter Guide, Träger des Alpinisten-Abzeichens. Hat Erste-Hilfe-Kurse für autonome Bedingungen, Lawinensicherheits- und Überlebenskurse absolviert.
Ehemaliger Dozent an der Outdoorschule „Sport-Marafon“.
Margarita Platonowa
Margarita Platonowa
Seit über 5 Jahren auf anspruchsvollen Wander- und Trekkingtouren in Russland und weltweit unterwegs. Hat Erste-Hilfe-Kurse absolviert und bildet sich kontinuierlich weiter, um für die Gruppe ein absolut verlässlicher Guide zu sein.
Kreativer Geist — sie fotografiert, zeichnet und schöpft Inspiration aus der rauen, faszinierenden Schönheit des Nordens.
Vor vier Jahren verliebte sie sich in den Norden und verstärkt seitdem das Team von Pavel Rudenko. Sie möchte noch mehr Menschen für die fantastische Arktis begeistern, sorgt stets für beste Stimmung in der Gruppe und kocht hervorragend.

Bewertungen der Tourteilnehmer

Саша Левонтин
Die Reise beginnt mit einem sanften Aufstieg auf einen Fjell. Man atmet die reinste, frischeste Polarluft ein, lässt den Blick über die unendliche Weite und Schönheit schweifen, lächelt und fühlt sich einfach rundum glücklich – genau das, worauf man das ganze Jahr gewartet hat.

Auf dieser Tour fasziniert die Tundra mit ihrer herben, rauen Pracht: Die Fjells und Felsformationen sind weit, wuchtig und massiv. Ihre glattgeschliffenen Wände erzählen stumm von Jahrmillionen, geformt von Gletschern, veredelt von Wind und Wellen. Sie altern nicht – sie werden mit jedem Tag eindrucksvoller.

Der Frühsommer ist in der Tundra eine ganz besondere Zeit: Noch gibt es kein dichtes Dickicht – alle Knospen und Blättchen erwachen gerade erst zum Leben und wirken wie zarte Wunder inmitten monumentaler Felsblöcke. Die Vögel brüten, schützen ihre Gelege und verteidigen ihr Revier vor ungebetenen Gästen.

Ein ganz besonderes Erlebnis sind Spaziergänge entlang der Küste bei Ebbe: Man begegnet unzähligen kleinen Meeresbewohnern, beobachtet flinke Garnelen und Krebse, bedächtige Schnecken und weitläufige Wattwurmkolonien. Es ist faszinierend, wie viel pulsierendes Leben in diesem kalten Meer steckt.

Für mich ist die Tundra zum absoluten Lieblingsort auf Erden geworden – ein Ort, an dem ich mich wirklich zu Hause fühle. Hier atmet man stets frei, der Wind braust, köstliches und kristallklares Wasser gibt es im Überfluss, und die Weite hält unendlich viel bereit. Schönheit liegt in jedem Detail – selbst unter den Füßen breitet sich ein dichter Teppich aus Moosen und Rentierflechten aus. Sie überrascht immer wieder aufs Neue: Hinter jedem Hügel wartet ein neuer Anblick, der niemanden unberührt lässt.

Und nicht zuletzt: „Die Tundra liebt dich“. Selbst wenn man erschöpft ist und das Wetter umschlägt, hält sie immer eine Aufheiterung parat: ein Sonnenstrahl, der durch die Wolken bricht, ein mächtiger Seid-Kultstein, eine vorbeiziehende Rentierherde, ein Wal im Meer oder süße wilde Beeren.
Für all diese unvergesslichen Momente bin ich Pascha unendlich dankbar. Es gibt kaum Worte, um dies passend zu beschreiben.

Pascha nimmt diese atemberaubende Natur mit offenen Augen wahr und versteht es meisterhaft, diese Begeisterung zu teilen. Wenn ich mit Pascha auf Tour gehe, mache ich das nicht, um mich zu quälen, sondern um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Ich weiß ganz genau, dass alles bis ins Detail durchdacht und organisiert ist, dass wir köstlich verpflegt, betreut und im Tschum vor dem Wind geschützt werden. Er teilt fundiertes Wissen über diese Region und ihre Erschließung, und dank unseres Schluss-Guides verliert niemand den Anschluss und jeder geht in seinem ganz persönlichen Wohlfühltempo.

Zudem ist Pascha vorab jederzeit erreichbar und steht mit Rat und Tat zur Seite, um die perfekte Ausrüstung zusammenzustellen. So wird die Tour bei jedem Wetter zum Genuss: sei es bei lokalem arktischem Starkregen, bei gefühlten -2 °C durch stürmische Böen bei realen +5 °C oder bei sommerlichen +25 °C. All diese Wetterfacetten können an einem einzigen Tag auftreten – doch Sie werden bestens vorbereitet sein, denn Pascha ist Spitzenklasse und hat an alles gedacht.)
Казбек Тлеужев
Ich hatte das Glück, an einer Tour nach Dalnije Selenzy mit Pavel Rudenko und Anna Migalina teilzunehmen.

Wie immer versprach die Tour mit Pascha und Anja wunderschöne Ausblicke, eine herzliche Atmosphäre und eine tolle Gruppe. Doch die Realität
hat alle kühnsten Erwartungen übertroffen. Während der gesamten Tour herrschte warmes und sonniges Wetter, Moos und Rentierflechte luden förmlich zum Verweilen ein,
und die Beerenfelder voller Moltebeeren, Rauschbeeren und Heidelbeeren machten das Weitergehen schwer – man konnte einfach nicht daran vorbeigehen.))

Aber man musste weitergehen, denn vor uns lagen atemberaubende Ausblicke auf die Barentssee, auf die Felsen und Strände. Die Wanderung bot spektakuläre Panoramen; die Schönheit dieser Orte lässt sich kaum beschreiben,
man muss einfach dort gewesen sein, um diese Atmosphäre zu spüren. Die Rückkehr in den Alltag fiel wirklich schwer.))

Das Team der Tour war herzlich und lebensfroh, gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft waren selbstverständlich. Ich bin überzeugt, dass eine solche Atmosphäre der hervorragenden Arbeit unserer Guides Pascha und Anja zu verdanken ist, wofür ich ihnen von Herzen danke. Ich empfehle jedem, mit ihnen auf Tour zu gehen, und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
Максим Богатов
Eine Tour mit Pavel ist einfach unbeschreiblich!!!

Für mich war dies die erste ernsthafte Expedition, und zu sagen, dass alles super lief, wäre eine maßlose Untertreibung.

Von der ersten Kontaktaufnahme an kümmert sich Pavel mit vollem Einsatz um dein Wohlbefinden. Purer Genuss in jeder Minute der Tour. Vorab-Gespräche, Beratung, Rabattcodes – einfach klasse! Und dann geschieht alles wie von Zauberhand: Ein Augenblick, und man steht schon auf einem magischen Teppich aus Beeren und Moos!

Man schlägt das Zelt auf und genießt den Sonnenuntergang mit Blick auf den Fluss, der in den Ozean mündet! Die Vielfalt der Landschaften und Ausblicke ist überwältigend! Ein großes Lob gilt auch seiner Frau Anna, die jeden Abend für Gemütlichkeit und ein köstliches Abendessen gesorgt hat.

Die Tundra hat ihren ganz eigenen Zauber! Das muss man gesehen haben, das muss man spüren, man muss mittendrin sein! Eine perfekte Routenplanung, spannende und lehrreiche Geschichten, bombastische Ausblicke und beste Laune – all das
begleitete mich während der gesamten Tour. Als Belohnung: das Polarlicht und ein fantastisches Team, unvergessliche Erlebnisse und pure Begeisterung.

Vielen Dank an diesen bemerkenswerten Menschen, der ein solches Erlebnis möglich gemacht hat – danke, Pavel!
Евгений Прервин
Der Sommer neigte sich dem Ende zu und in mir keimte der Gedanke, mal wieder auf Tour zu gehen.

Ich überlegte, wohin die Reise gehen sollte, und entschied mich für die Halbinsel Kola – eine legendäre Region mit schier grenzenloser Schönheit und Weite. Der Entschluss stand fest, also suchte ich nach Gleichgesinnten. Das Netz schien meine Gedanken zu lesen und führte mich direkt zu #ПавелРуденко – und schon nahm alles seinen Lauf.

Nachdem ich mir alles genau angesehen hatte, stand fest: Die Tour nach Dalnije Selenzy musste es sein. Wir schrieben und telefonierten, klärten alle offenen Fragen und ich sicherte mir einen Platz in der Gruppe. Vorbereitet war ich gut, da ich bereits Erfahrung in dieser Region hatte und die Region Murmansk ohnehin regelmäßig besuche – der Norden zieht einen einfach magisch an. Am 29. August trafen wir uns schließlich und starteten als eingeschworenes Team ins Abenteuer.

Pascha Rudenko ist einfach eine Klasse für sich: Er kennt die Natur, die besten Routen und die malerischsten Orte so detailgenau, dass sich die Wanderung wie ein fortlaufender Dokumentarfilm über die Historie dieser Gegend anfühlte. Obwohl meine eigene Ausrüstungsvorbereitung eher mäßig war und ich noch einiges aufzuarbeiten habe, war organisatorisch alles auf allerhöchstem Niveau.

Besonders hervorzuheben sind die Lagerplätze und das Essen – schlichtweg grandios. Dreimal täglich auf einer anspruchsvollen Tour warm zu kochen, ist eine Meisterleistung; ein riesiges Dankeschön an Anja, die unter diesen Bedingungen das Unmögliche möglich gemacht hat. Auch die Gruppe war eine glatte 1+, wir sind wie am Schnürchen durchgezogen. Es war eine Freude, neue Kontakte zu knüpfen – genau dafür liebe ich solche Touren.

Die Route war fantastisch, die Aussichten atemberaubend und die Lagerplätze perfekt gewählt. An den letzten drei Abenden bot der Himmel ein spektakuläres Naturschauspiel, was die Eindrücke noch intensiver machte. Unterwegs begegneten uns die unterschiedlichsten Tiere und Vögel – ein Erlebnis für sich. Die Vorbereitung durch die Guides ist bemerkenswert: An jedem Rastplatz gab es historische Hintergründe mit passenden Fotos. Man spürt sofort, wie sehr Pascha für diese Region brennt.

Ich warte schon gespannt auf die Termine für das nächste Jahr und bin definitiv wieder dabei – entweder auf dieser oder einer anderen Route. Es war einfach großartig, dem ist nichts hinzuzufügen. Pascha und Anja, ihr seid spitze – macht genau so weiter!

Der Norden im Blut, das Feuer in der Brust. Skål!
Наталья Круглова
Ich hatte großes Glück, einen Platz auf Paschas Tour zu ergattern. Für viele Facetten dieses Abenteuers möchte ich ein herzliches Dankeschön aussprechen.

1. Danke, dass du uns geholfen hast, diese herbe Schönheit zu sehen, den Norden wirklich zu spüren und zu begreifen, wie die Menschen einst unter diesen rauen Bedingungen lebten.
2. Danke, dass du deine Energie, dein Wissen und deinen Erfahrungsschatz so offen, herzlich und inspirierend mit uns geteilt hast – und dabei für jedes Teammitglied ein offenes Ohr hattest.
3. Danke für die fantastische Stimmung in der Gruppe. Mit deiner Herzlichkeit, Vitalität und deinem Humor hast du diesen Teamgeist geschaffen und getragen.

4. Danke für die gelungene Zeltaufteilung. Meine Zeltpartnerin und ich haben uns auf Anhieb perfekt verstanden.
5. Danke für die durchdachte Planung: von den Tagesetappen und Panorama-Ausflügen über die Lagerplätze bis hin zum gemütlichen Zeltlageralltag.
6. Danke für die Unterstützung im Vorfeld: für die ausführlichen Telefonate, die Beantwortung aller Ausrüstungsfragen und die vielen wertvollen Ratschläge.

Ein großes Lob gebührt der Verpflegung. Das Essen war köstlich und es war faszinierend zu sehen, was sich auf einer autarken Trekkingtour alles zubereiten lässt. Es gab Überraschungsmenüs, die ich an dieser Stelle nicht verraten möchte, damit künftige Gäste dieselbe Freude erleben. Das Frühstück wurde stets mit feinen Zutaten variiert, mittags gab es reichhaltige Brotzeiten mit Schau-Effekt und abends deftige Mahlzeiten mit Trockenfleisch verschiedener Sorten. Selbst die persönlichen Snackrationen reichten fast bis zum Ende, so reichlich war alles bemessen.

Es ist beeindruckend, wie viel Planung nötig ist, um ein derart hochwertiges Menü in der Wildnis zu realisieren. Für die Feldküche war Co-Guide Ilya verantwortlich: Kochen, Abwaschen und die Organisation lagen komplett in seinen Händen. Jeden Morgen weckte er uns fürsorglich zum Frühstück und stellte sicher, dass niemand zu kurz kam. Für meine Zeltpartnerin und mich bereitete er wegen einer Zitrusallergie sogar separaten Tee mit einem Teesieb zu. Herzlichen Dank für diesen großartigen Einsatz!

Die Mahlzeiten nahmen wir im großen Gruppen-Tipi ein. Für mich eine ganz neue Erfahrung: Wir saßen auf bequemen Faltstühlen geschützt im Zelt, der Kocher summte im Hintergrund, Ilya zauberte am Kessel und Pascha erzählte Geschichten. Man möchte sofort wieder zurück.

Hervorzuheben ist auch das blinde Verständnis zwischen Pascha und Ilya. In der Gruppe herrschte eine tiefe Ruhe und Sicherheit. Niemand hetzte; wer langsamer gehen wollte, fand in Ilya als verlässlichem Schlussmann stets angenehme Gesellschaft.

Ich möchte unbedingt an weiteren Kola-Touren mit Pascha teilnehmen!

Ein Blick auf diese Zeilen zeigt: Über die Landschaft selbst habe ich kaum berichtet. Doch wer den Norden kennt, weiß ohnehin Bescheid – und wer noch nicht dort war, dem wünsche ich, den weiten Horizont, den eisigen Wind und das weiche Moos unter den Füßen bald selbst zu erleben.
Юлия Гордеева
Die Tour nach Dalnije Selenzy war bereits meine dritte Reise mit Pascha Rudenko auf die Halbinsel Kola. Und jedes Mal kehre ich zurück mit dem Gefühl, die bisher beste Tour meines Lebens erlebt zu haben.

Organisation: Als erfahrene Wanderin, die schon viele Touren – auch mit negativen Erfahrungen – hinter sich hat, schätze ich dieses Niveau ungemein.
Pascha besitzt fundiertes Wissen über professionelle Outdoor-Ausrüstung und berät im Detail von den Socken bis zur Hardshell-Jacke, damit niemand frieren, durchnässen oder leiden muss. Er stellt sturmfeste Qualitätszelte bereit, berät zu leichten Daunenschlafsäcken und zeigt, wie man das Rucksackgewicht effektiv reduziert.

Die Route ist akribisch erkundet und mehrfach persönlich begangen, sodass unsere Camps ausnahmslos an den spektakulärsten Plätzen liegen.

Dank des zweiten Guides, durchgängiger Funkverbindung und professioneller Bärenabwehrmittel fühlt man sich zu jedem Zeitpunkt vollkommen sicher, selbst wenn man das Tempo einmal drosselt.
Die Guides kochen selbst – alles schmeckt hervorragend, ganz besonders meine geliebte Linsensuppe mit Straußenfleisch.

Ein großes Plus ist das geräumige Mannschaftszelt, in dem die gesamte Gruppe Platz findet, um bei Wind und Regen geschützt und warm zu essen und beisammenzusitzen. Das bringt ein enormes Maß an Komfort in die Wildnis.
Da Verpflegung und Ausrüstung gewichtsoptimiert zusammengestellt sind, bleibt das Rucksackgewicht moderat. Man kann die Panoramen entspannt genießen und hat abends im Lager noch genügend Energie für gesellige Runden.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist Paschas aufrichtige Hingabe zum Norden, zum Unterwegssein und zu den Menschen. Sein Optimismus und sein feiner Humor übertragen sich sofort auf die Gruppe. So viel herzliches Lachen und heitere Geschichten habe ich das ganze Jahr über nicht erlebt.

Viele Gäste buchen immer wieder bei ihm. So fühlte sich diese dritte Tour für mich wie ein Wiedersehen mit guten alten Freunden an.

Auch sein Team wählt Pascha mit großer Sorgfalt aus: Vielen Dank an unseren zweiten Guide Ilya für seine tatkräftige Hilfe und stets gute Laune.
Es war eine wunderbare Gruppe. Ich hoffe sehr, dass sich unsere Wege bald wieder kreuzen.

Die Natur: Ich kenne den Kaukasus, die Türkei, Montenegro und viele andere Regionen, doch erst hier habe ich gespürt, wie tief mich die arktische Landschaft berührt. Die weiten Fjell-Plateaus, der Sandstein, die Tundra, der Ozean und der Mikrokosmos der Flechten – all das ist eine Wohltat für die Seele.

Zusammenfassend: Hier passte einfach alles – Natur und Gemeinschaft. Ich habe diese Woche in vollen Zügen genossen.
Herzlichen Dank an Pascha und das gesamte Team für diese unvergessliche Woche auf Kola!
Мария Кулагина
Ich habe im Juni 2025 mit Pavel und Ilya an der Tour nach Dalnije Selenzy – an den Rand der bewohnten Welt – teilgenommen.

Das Tourenprogramm ist hervorragend durchdacht. Die Hotelübernachtung am ersten und letzten Reisetag ermöglicht es, letzte Ausrüstungsdetails zu besorgen, nach der Anreise durchzuatmen und sich vor der Heimreise wieder frisch zu machen. Jeder Lagerplatz bot ein grandioses Panorama! Die Guides bereiteten alle Mahlzeiten selbst zu – abwechslungsreich und ausgesprochen lecker.

Unterwegs erfuhren wir viel Wissenswertes über die Geschichte der Region, was die Wanderung ungemein bereicherte. Es gab ausreichend Pausen zur Erholung und für unvergessliche Fotomotive. Die Guides standen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, halfen beim Einstellen der Rucksäcke und gaben wertvolle Ausrüstungstipps. Das gestellte Zelt war absolut sturmfest und ideal für die arktische Witterung geeignet.

Ich kam nach Kola auf der Suche nach Weite, Stille, Meer und freiem Horizont. Dank der erstklassigen Betreuung unserer Guides wurden all meine Erwartungen weit übertroffen.
Ein riesengroßes Dankeschön an das gesamte Team!
Иван Синяков
Auf die Tour nach Dalnije Selenzy bin ich ganz zufällig gestoßen. Ein Freund schlug vor, sich anzumelden, und ich habe zugesagt.

Danach folgten einige organisatorische Schritte und natürlich die Tour selbst. Die Natur der Halbinsel Kola ist wunderschön und übertrifft alle Erwartungen, aber am meisten hat mir
die Arbeit von Pascha gefallen.

Was die Organisation angeht, ist alles bis ins kleinste Detail durchdacht: Vorgespräche mit potenziellen Teilnehmern, Empfehlungen zur Ausrüstung, ein Hotel vor und nach
der Tour, keine Pflichtdienste, die Pflege einer positiven Stimmung in der Gruppe, Fürsorge für jeden einzelnen Teilnehmer und viele weitere Nuancen. All dies sorgt für
bestmögliche Eindrücke und eine komfortable Atmosphäre in der Gruppe.

Die Tour hat sich sehr von den üblichen kommerziellen Touren unterschieden, die ich früher erlebt habe, und ich denke, man kann sie
wirklich als Maßstab bezeichnen)

Ein riesiges Dankeschön und die besten Wünsche an Pascha und Ilja!
Ich werde auf jeden Fall versuchen, noch einmal mit ihnen mitzugehen.
Юрий Савенок
Ich denke immer noch jeden Tag an die Tour nach Dalnije Selenzy mit Pascha Rudenko zurück.

Ich kann nicht behaupten, über extrem viel Outdoor-Erfahrung zu verfügen, aber ich habe Vergleichsmöglichkeiten. Objektiv betrachtet steht Pascha in Sachen Organisation an erster Stelle. Er versteht sein Handwerk und vor allem liebt er, was er tut – er brennt förmlich dafür.

Die gesamte Route wurde im Voraus erkundet, wir haben uns kein einziges Mal verirrt; man hat das Gefühl, Pascha kennt hier jeden Stein.)) Im Team gibt es einen zweiten Guide, der stets als Schlusslicht der Gruppe seinen Platz hält. Dabei ist das Gehtempo sehr angenehm, man ermüdet auf den Etappen nicht und muss sich weder quälen noch eilig zum Lager hetzen; im Gegenteil, es gab Tage, an denen man einfach immer weitergehen wollte.))

Die Organisation der Tour ist auf höchstem Niveau, von der Routenwahl bis hin zur Verpflegungsplanung. Das Team lässt sich beim Essen jedes Mal etwas Spannendes einfallen, wobei es keinen Küchendienst gibt – wer möchte, kann bei der Zubereitung helfen, man kann aber auch einfach länger schlafen.)) Am Ende der Route erreichten wir die halb verlassene Siedlung Dalnije Selenzy, in der man überhaupt nicht das Gefühl hat, wieder in der Zivilisation angekommen zu sein; die Tour endet somit bemerkenswert harmonisch.

Insgesamt sind die Eindrücke von der Tour mit Pascha durchweg positiv – es gab keinen einzigen Tag, an dem etwas den Genuss der wunderschönen nördlichen Natur gestört oder abgelenkt hätte.

Ein aufrichtiges Dankeschön gebührt wirklich allem: der Route, der Organisation, dem Verantwortungsbewusstsein, dem Humor, der positiven Stimmung und dem engagierten Einsatz des zweiten Guides Ilja. Ein Dank auch an die Gruppe aus großartigen Menschen – bei Paschas Herangehensweise an seine Arbeit konnte es auch gar nicht anders sein.
Владимир Алешин
Vielen Dank an dich und Anja für die Organisation dieses Erlebnisses!

Richtig klasse, dass endlich jemand das Format „Jeder bringt seine eigene Ausrüstung mit“ umsetzt. Dadurch passt nicht nur der Preis besser, sondern auch die Gruppe ist erfahrener und interessanter. Sehr stark ist auch, dass alles zeitgemäß und modern abläuft – ganz ohne abendliches Gitarrengedudel bei Hochprozentigem.

Danke für eure Leidenschaft für die Sache und die Professionalität – das ist unbezahlbar. Und natürlich für die ausführlichen Fachgespräche über Ausrüstung!
Ein besonderer Dank gilt eurem Vorbild, das dazu motiviert, weiter, weiter weg und mit mehr Ausdauer zu gehen.

Wir freuen uns schon auf kommende Touren jeder Art, besonders auf die Wintertouren. Wenn ihr damit startet, wird das der absolute Hammer – so etwas bietet aktuell wirklich niemand an.

Allen Bekannten, die sich für den Norden interessieren, werden wir euch wärmstens empfehlen!

Kritikpunkte gibt es schlichtweg keine. Na ja, subjektiv waren die Essensportionen vielleicht etwas zu riesig!

Preis

69.000 ₽
Im Preis inbegriffen
  • Продуманная до мелочей организация и проведение авторского похода
  • Групповая спортивная страховка включена
  • Организация качественного походного питания, готовят инструкторы.
  • Технологичное общественное снаряжение
  • Предоставляется 1 или 2 местная, ветроустойчивая палатка.
  • Работа двух инструкторов
  • Подробный гайд по снаряжению, скидки в магазинах, подробная консультация перед походом
Nicht im Preis inbegriffen
  • Билеты в Мурманск и обратно
  • Питание в городе

Dalnije Selenzy: Wanderung ans Ende der Welt

Termine:
11-19 Sep 2026
Schwierigkeitsgrad:
3 /5
Distanz:
73 km
Gruppe ist voll. Eintragung in die Warteliste
Schritt 1 von 2
Als Nächstes folgt ein Fragebogen: Anhand dessen stelle ich die Gruppe zusammen und wähle die Ausrüstung aus. Solange er nicht ausgefüllt ist, ist Ihr Platz auf der Tour nicht reserviert.

Senden Sie Ihre Anfrage ab und erhalten Sie den Fragebogen für Teilnehmer.

Ich prüfe Ihren Fragebogen, danach telefonieren wir, führen ein kurzes Gespräch und besprechen die Details der Tour.

Ура!

Fragen und Antworten

Schaffe ich die körperliche Belastung während der Tour?
Das hängt weitgehend von Ihrer Erfahrung, Ihrer körperlichen Fitness und Ihrer mentalen Verfassung ab. Studieren Sie das Programm aufmerksam – jede Tour hat nicht nur ihren eigenen Schwierigkeitsgrad, sondern es sind auch die Tagesdistanzen und Höhenmeter angegeben. Es ist wichtig, eine Tour zu wählen, die von der Belastung her optimal zu Ihnen passt. Dabei sollten das Rucksackgewicht, die Notwendigkeit der Akklimatisierung, das Klima und die Dauer des aktiven Teils der Reise berücksichtigt werden. Genau deshalb prüfen wir jede Anfrage so sorgfältig – wir stimmen uns mit dem Guide ab und wählen die passende Route für Sie aus.
Wie viel wiegt der Rucksack?
Das hängt von der Route ab, liegt aber im Durchschnitt bei 15 bis 21 Kilogramm. Bei Frauen sind die Rucksäcke in der Regel leichter als bei Männern. Das Gewicht setzt sich aus Ihren persönlichen Sachen und der von uns bereitgestellten Ausrüstung zusammen: Zelt, Schlafsack, Isomatte und ein Teil der Gruppenverpflegung. Unsere Ausrüstung wiegt normalerweise nicht mehr als 10–15 Kilogramm. Haben Sie keine Angst vor dem Gewicht – ein passend eingestellter Rucksack verteilt die Last so optimal, dass er sich deutlich leichter trägt, als man denkt. Wenn Träger oder Packtiere auf der Tour helfen, ist Ihr Rucksack spürbar leichter! Bei maximaler Entlastung tragen Sie lediglich einen leichten Tagesrucksack von etwa 5 Kilogramm mit den für den Tag benötigten Dingen und Snacks.
Wie steht es um die Hygiene während der Tour?
Auf den meisten Routen waschen wir uns fast jeden Tag in Bächen und Seen. Die Wassertemperatur der Gebirgsflüsse und -seen kann mit etwa 3–5 Grad recht frisch sein, aber bei gutem Wetter kann man sogar baden! Wenn Sie sich sicherer fühlen möchten, besonders auf längeren Touren, empfiehlt sich vorheriges Abhärten im Alltag. Für die Körperpflege empfehlen wir umweltfreundliche Produkte, um die Natur nicht zu belasten. Für den Toilettengang führen die Guides Outdoorschaufeln mit – wir zeigen und erklären alles genau vor Ort! Toilettenpapier und Hygieneartikel werden nicht vergraben, sondern in individuellen Ziploc-Müllbeuteln wieder mitgenommen. Wir empfehlen feuchtes Toilettenpapier – sparsamer im Verbrauch und hygienischer. Wenn möglich, organisieren wir am Ende der Tour eine traditionelle Banja oder bauen an einem Ruhetag direkt auf der Route eine eigene mobile Camping-Banja auf.
Wie steht es um das Trinkwasser?
Auf jeder Route planen wir im Voraus, wo wir Wasser nachfüllen. Meistens handelt es sich um Quellen und klare Bäche, gelegentlich nutzen wir Filter oder kochen das Wasser ab. Die Guides sagen Ihnen stets, aus welchen Quellen unbedenklich getrunken werden kann und welche man besser meidet (etwa wenn sich flussaufwärts Weidetiere aufhalten könnten). Es ist wichtig, regelmäßig zu trinken, ohne auf starken Durst zu warten. Wenn Sie Wasser nachfüllen müssen oder eine Pause brauchen, sagen Sie einfach Bescheid – wir finden immer einen passenden Moment für einen Halt.
Gibt es auf der Route wilde Tiere? Muss man Mittel zur Selbstverteidigung mitbringen?
Auf einigen Touren ist die Wahrscheinlichkeit einer Begegnung mit einem Bären oder anderen Wildtieren durchaus gegeben, Angst davor muss man jedoch nicht haben. Jeder Guide führt entsprechende Schutzmittel mit – Signalfackeln oder Signalpistolen, ein eigener Kauf ist nicht erforderlich. Das Wichtigste ist, den Anweisungen der Guides aufmerksam zu folgen. Der Bär ist trotz seiner imposanten Erscheinung ein sehr scheues Tier, das den Kontakt mit Menschen meidet.
Wie ist die Verpflegung während der Tour organisiert?
Die Guides besorgen die erforderlichen Lebensmittel im Voraus und erstellen den Verpflegungsplan unter Berücksichtigung der Teilnehmerzahl und eventueller Einschränkungen. Morgens und abends gibt es vollwertige warme Mahlzeiten, tagsüber während der Wanderung herzhafte Snacks mit heißem Tee. Die Basis unserer Expeditionsküche bilden Getreide, Pasta und Hülsenfrüchte. Wir ergänzen die Gerichte mit Fleisch, Käse und Gemüse, meist in getrockneter Form. Dadurch wiegen die Vorräte weniger und bleiben länger haltbar. Zudem gibt es vorbereitete Snacks: Nüsse, Trockenfrüchte und nahrhafte Riegel. Und etwas Süßes zum Abendtee vor dem Schlafengehen! Wenn Sie Allergien oder Unverträglichkeiten haben oder eine bestimmte Ernährungsweise einhalten, passen wir das Menü problemlos an – bitte geben Sie uns nur rechtzeitig Bescheid. Wir fragen dies im Fragebogen nach Eingang der Anzahlung ab.
Wie ist das Camp-Leben organisiert? Muss man im Camp mithelfen?
Unsere Guides kümmern sich um alles – kochen, machen Feuer und bauen das Camp auf. Sie müssen lediglich Ihr eigenes Zelt aufstellen – am ersten Rastplatz zeigen wir Ihnen genau, wie das geht, damit Sie es fortan eigenständig bewältigen. Die Weck-, Frühstücks- und Aufbruchzeiten bespricht der Guide meist am Vorabend. Unterwegs legen wir kurze Rasten ein und machen eine Mittagspause. Am nächsten Lagerplatz angekommen, schlagen Sie Ihr Zelt auf, während die Guides das Abendessen zubereiten. Abends tauschen wir bei einer Tasse heißem Tee Eindrücke aus und gehen schlafen. Wenn auf der Route ein Ruhetag vorgesehen ist, kann man später aufstehen – Sie können sich im Lager erholen oder an einer Tagestour mit der Gruppe teilnehmen. Wenn Sie mithelfen möchten – beispielsweise Feuerholz sammeln oder Wasser holen – freuen sich die Guides immer über Unterstützung. Sagen Sie einfach Bescheid, wenn Sie etwas Neues lernen oder sich im Camp einbringen möchten!

Weitere Touren

Pavels Runner Laufen Sie über die Halbinsel Kola, sammeln Sie Beeren und weichen Sie Ästen aus. Die Jahreszeiten wechseln – und mit ihnen Kleidung und Regeln. Lädt 1174 KB Das Spiel konnte nicht geladen werden. Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung und versuchen Sie es erneut.
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