Erfahrungsberichte
Ich hatte zuvor noch nie an einer Skitour teilgenommen, daher war ich aufgeregt und machte mir Sorgen, ob ich richtig packen würde.
Doch Pascha beriet mich umfassend, half bei der Auswahl der passenden Ausrüstung, zeigte verschiedene Optionen auf und erklärte den genauen Ablauf der Tour. Nachdem alles gepackt war, waren auch alle Sorgen verflogen!
Die Tour selbst war einfach fantastisch!!
Am ersten Tag bezogen wir ein sehr gemütliches Ferienhaus, lernten uns kennen und schauten abends einen Film über die Arktis! Die Organisation des Camp-Lebens, der Verpflegung und der Sicherheit war auf absolutem Spitzenniveau! Niemand hetzt auf der Tour; wir liefen entspannt und genossen die unglaubliche Winterlandschaft!
Für Einsteiger ist dies die perfekte Skitour! Abends saßen wir gemütlich beisammen, tranken Tee, sprachen über den Tag und genossen die Gemeinschaft.
Pascha und Sascha schufen selbst an den kältesten Abenden eine unglaublich herzliche Atmosphäre! Es war herrlich aufzuwachen und bereits mit heißem Frühstücksbrei versorgt zu werden.
Diese Tour lohnt sich schon allein wegen der Ausblicke von den Fjell-Hügeln auf die weite Tundra! Eine Skitour ist definitiv eine großartige Erfahrung, um sich selbst unter anspruchsvollen Bedingungen kennenzulernen und eigene Grenzen zu erweitern!
Vielen Dank an Pascha für diesen Einblick in den Winter-Skitourismus – ich möchte das Erlebnis unbedingt wiederholen!
Es gab Passagen über das gefrorene Meereis mit spektakulären Ausblicken auf endlose, schneeweiße Weiten und schwungvolle Skiabfahrten zwischen den Bäumen.
Dazwischen das spannende Erlebnis, das Camp aufzubauen, sich gegenseitig aus Schneewehen auszugraben und mitten im winterlichen Wald zu übernachten.
Vielen Dank an Pascha und Sascha für die erstklassige Organisation und das leckere Essen!
Faszinierende Ausblicke auf das Weiße Meer, tief verschneite Hügel und schlummernde nordische Wälder. Diese Tour lohnt sich nicht nur wegen der atemberaubenden Natur, sondern vor allem auch wegen des wahren Botschafters des Nordens – Pavel Rudenko.
Pascha ist der engagierteste Guide, den ich je erlebt habe. Für mich war es die erste lange Skitour; Pascha half bei der Auswahl der Ausrüstung und Kleidung, organisierte mir eine Isomatte und löste jedes Problem mit den Skiern. Auf Paschas Touren kommen stets bemerkenswerte Menschen zusammen – es herrscht eine Atmosphäre des Zusammenhalts und jeder hilft jedem.
Am ersten Tag der Tour lief ich mir an beiden Füßen Blasen, doch das Team hat mich großartig unterstützt. Dank Pascha und unserer Gruppe habe ich die gesamte Tour erfolgreich gemeistert.
Pure Begeisterung mit einem herzerwärmenden Nachklang! Ein sehr angenehmes Format, da ich die Natur ganz in meinem eigenen Tempo fotografieren konnte. Eine interessante und abwechslungsreiche Route: Jeden Tag wechselte die Landschaft – mal das Meer, mal die Fjell-Hügel, mal ein Strand, dann huschte ein Fuchs vorbei, dann noch einer!
Und dazu eine herrlich entspannte Atmosphäre in der Gruppe, ein tolles Team und Pascha ist ein echter Meister humorvoller Geschichten!
Die Tour und die Organisation waren auf höchstem Niveau. Die Messlatte liegt nun so hoch, dass ich bei anderen Anbietern unwillkürlich die Nase rümpfe.
Einige Punkte, die die Reise wirklich komfortabel und erlebnisreich gemacht haben:
Organisation und Service mit Auszeichnung. Die Übernachtungen in einem gemütlichen Cottage mit Banja vor und nach der Tour – eine hervorragende Entscheidung. So konnte man sich in Ruhe vorbereiten und hinterher im Warmen erholen und Kräfte tanken.
Ein besonderes Lob gilt der Ausrüstung. Pulkas, Zelte – alles war erprobt, hochwertig und in erstklassigem Zustand. Das nimmt gerade Einsteigern sofort eine enorme Last an Sorgen.
Bei der Tour ging es nicht nur um körperliche Anstrengung, sondern auch um faszinierende Geschichten über die Halbinsel Kola und Fachgespräche über Ausrüstung. Nach einem Tag auf der Route war es wunderbar, den Erzählungen zu lauschen und Fragen zu stellen. Eine sehr herzliche Atmosphäre.
Die Verpflegung war abwechslungsreich, nahrhaft und köstlich. Man hat gespürt, dass die Menüs mit Sorgfalt geplant wurden – es gab immer wieder etwas Neues.
Die Tour ist ideal für alle, die zum ersten Mal eine zeitlich perfekt abgestimmte, autonome Skitour mit Zelt ausprobieren möchten. Die Guides sind absolute Profis und mit Leidenschaft bei der Sache.»Lappland – Weiße Fjells« hinterließ das Gefühl eines echten Polarabenteuers mit hohem Komfort und in bester Gesellschaft. Uneingeschränkt zu empfehlen.
P.S. Bringen Sie gute Laune und etwas Ausdauer für die Anstiege mit – die Schönheit der Arktis ist es mehr als wert!

Im Gegensatz zu den meisten – wenn nicht gar allen – anderen Angeboten wird diese Tour komplett zu Fuß durchgeführt, und genau darin liegen ihre Einzigartigkeit und ihr großer Vorteil. Fast die gesamte Halbinsel in einer organisierten Gruppe zu Fuß zu umrunden, ist ein unvergleichlicher Genuss.
Man erlebt alle Facetten der faszinierenden und unberechenbaren Natur der Halbinsel hautnah. Diese Unberechenbarkeit und Vielfalt sind wohl das Markenzeichen von Rybatschi. Sagt der Wetterbericht beispielsweise morgens klares Wetter ohne Regen voraus, empfängt einen der Tag mit Windböen bis 15 m/s und Dauerregen. Zieht man sich am nächsten Tag vorsorglich die Hardshell-Garderobe an, schenkt einem Rybatschi plötzlich strahlenden Sonnenschein, 20 Grad Wärme und einen doppelten Regenbogen.
Dasselbe gilt für die Landschaft: Heute sieht man steile Klippen und Wale im Meer, morgen fast apokalyptische Kulissen aus aufgetürmtem Vulkangestein, und übermorgen eröffnen sich idyllische Buchten mit weiten Sandstränden, sanften Hügeln und Rentieren, von denen es auf der Halbinsel reichlich gibt.
Besonders hervorzuheben ist die Fülle an Heidelbeeren, Rauschbeeren, Moltebeeren und Pilzen – sie wachsen dort in unvorstellbaren Mengen. Beerenfelder bilden regelrechte Hindernisse, an denen man einfach nicht vorbeigehen kann, und man trifft ständig auf sie. Falls Ihnen jemand erzählt, an der Nordküste gebe es keine Beeren, glauben Sie es nicht: Nach meinem Eindruck gab es dort sogar die meisten.
Kurzum: Die Tour war ein voller Erfolg, die Eindrücke sind überwältigend und man möchte unbedingt zurückkehren. Ein herzliches Dankeschön an Pavel und Anna für die hervorragende Organisation, die großartige Atmosphäre, die gemütlichen Runden im roten Zelt, die persönliche Aufmerksamkeit für jeden Einzelnen und natürlich für das erstklassige Essen.
Die Verpflegung auf den Touren von Pavel und Anna verdient eigentlich einen ganz eigenen Bericht. Stattdessen kann ich nur jedem empfehlen: Schließen Sie sich einer Tour mit ihnen an und erleben Sie unvergessliche Tage voller Freude und neuer Energie.
Ich habe oft von Leuten gehört, die anspruchsvolles Trekking in Europa und Amerika unternommen haben: „Im Ausland wird man als Kunde geführt – professionell, aber streng im Rahmen des Dienstleistungsvertrags. In Russland hingegen führt man dich wie einen Freund – mit Empathie und persönlicher Nähe, dafür wird manchmal an Sicherheit und Regeln gespart.“
Nach der Tour mit Pavel und seinem Team kann ich mit voller Überzeugung sagen: Das stimmt so nicht. Man kann Professionalität und persönliche Wertschätzung perfekt miteinander verbinden. Ausrüstung, Planung, Einweisungen und das Treffen von Entscheidungen unter schwierigen Bedingungen – alles bewegt sich auf höchstem Niveau. Und genau so muss es bei einer autarken Tour jenseits des Polarkreises auch sein.
In Einklang mit sich selbst und seinen Begleitern zu sein – diese Gabe besitzt Pavel Rudenko, der die Polarregion und die Halbinsel Kola mit ihrer ganz eigenen Anziehungskraft, Stärke und Schönheit für sich und viele Reisende erschlossen hat.
Ein engagierter, absolut verlässlicher, gebildeter, herzlicher und offener Mensch, der stets bereit ist, seine Erfahrung und menschliche Wärme zu teilen. Jemand, der seinen Horizont beständig erweitert und in dessen Gesellschaft man sich einfach wohlfühlt. Diese Verbundenheit möchte man bewahren, weshalb viele Gäste immer wieder mit Pavel auf Tour gehen und in die wohltuende, von echter Kameradschaft getragene Atmosphäre eintauchen.
Eine Route, nach der man sich garantiert in die Tundra verliebt, ist jede Tour mit Pavel entlang der Küste von Kola. Sie eignet sich hervorragend für erfahrene Wanderer, für Einsteiger und selbst für diejenigen, die zum ersten Mal in ihrem Leben auf eine Trekkingtour aufbrechen.
Ein sanfterer, einladenderer Norden lässt sich kaum vorstellen.

Was kann man über die Gebirgstundra sagen? Sie ist schlicht magisch.
Ich bin bereits zum vierten Mal an diesen Orten, und sie fühlen sich für mich wie eine zweite Heimat an. Ich habe sie im Sturm erlebt, über eine ganze Wanderwoche hinweg und an sonnigen Tagen – für mich besitzen diese Landschaften eine zeitlose Schönheit.
Diese Tour war auch dank unserer Organisatoren Pavel und Anna so besonders. Es ist ein Privileg, mit Menschen unterwegs zu sein, die dieselbe tiefe Liebe zu dieser Natur teilen. Und aus Erfahrung kann ich sagen: Pavel und Anna sind unersetzliche Guides, denn ihr Wissen basiert nicht auf Hörensagen, sondern auf echter Expertise. Sie wissen genau, wovon sie sprechen.
Vielen Dank für diese großartige Tour!
Erstens: Atemberaubende Ausblicke aus Perspektiven wie mitten auf einer zugefrorenen Bucht des Weißen Meeres, einem Waldsee oder einem Moor erlebt man unter keinen anderen Umständen.
Zweitens war es wie eine Reise in die Kindheit mit ihrem winterlichen Märchenwald: tief verschneite Fichten, bereifte Kiefern, das Knirschen des frischen Schnees unter den Skiern und diese unvergleichlich heimelige Stimmung.
Das Winter-Campingleben erwies sich als weit weniger furchterregend, als oft behauptet wird. Die Gruppe war fantastisch zusammengestellt – so viel herzliches Lachen im Gemeinschaftszelt und während der gesamten Tour habe ich schon lange nicht mehr erlebt.
Einziger Wermutstropfen: Skitourengehen fordert die Muskulatur ganz anders als jede andere Sportart, die ich sonst betreibe. Dabei öffnete sich ein ganz neues Universum bisher unbekannter Beinmuskeln. Doch nach zwei Wochen war dieser Schmerz vergessen, und das pure Naturerlebnis blieb im Gedächtnis. In meinem Kopf entstehen schon die nächsten Pläne für den kommenden Winter.
Zu den Guides: Sanja, ohne dich wären wir verhungert, hätten uns niemals zum Dehnen motiviert und wären dort draußen wohl verloren gewesen! Und natürlich ein riesiges Dankeschön an meinen lieben Freund Pascha Rudenko, der dafür geworben, bei der Vorbereitung geduldig geholfen und diese Tour auf seinem gewohnt perfekten Niveau durchgeführt hat!
Gehen Sie auf Skitouren – Sie werden es lieben!
Und erst recht eine organisierte, kommerziell geführte Tour dieser Art – davon konnte man vor ein paar Jahren nicht einmal träumen. Aber ich hatte fest darauf vertraut, dass Pascha dieses Projekt irgendwann auf die Beine stellt. Und nun ist es Realität geworden. Ohne zu zögern habe ich mir mein Ticket ins Glück gesichert.
Ich darf anmerken, dass ich selbst über die komplette Ausrüstung für solche Unternehmungen verfüge, den Winter genau für solche Aktivitäten in dieser Region verbringe und problemlos solo oder mit meiner Frau losziehen kann. Zudem ist mir ein kompromissloser Ansatz bei solchen Touren extrem wichtig: Wenn wir mit Pulkas gehen, dann alle mit Pulkas. Wenn ohne Heizung im Zelt geschlafen wird, dann an allen Tagen. Dementsprechend hoch lag meine persönliche Messlatte für die Bewertung der Tour.
Kurz gesagt: Alles war absolute Spitzenklasse!
Die wichtigsten Punkte im Detail:
— Exzellente Logistik. Angesichts möglicher Transportprobleme waren Ausweichrouten sowohl für den Anmarsch als auch für den Rücktransfer perfekt vorbereitet.
— Ausrüstung: Wer keine eigene mitbringt, erhält erstklassiges Material – Hilleberg, Helsport, Fjällräven… Alles, was das Herz skandinavienbegeisterter Outdoor-Fans höher schlagen lässt, ist vorhanden und kann ausprobiert werden.
— Alle Sicherheitsstandards wurden eingehalten: Registrierung bei der Rettungsleitstelle, Satellitenkommunikation und klare Sicherheitsunterweisungen für alle Teilnehmer.
— Auch an die Teilnehmer selbst und an deren Ausrüstung werden Anforderungen gestellt. Schließlich wird das Problem eines Einzelnen schnell zum Problem der ganzen Gruppe, und das wird hier voll berücksichtigt.
— Verpflegung: Meine Frau und ich setzen auf Touren prinzipiell auf gefriergetrocknete Nahrung und gehen keine kulinarischen Experimente ein. Aber: Das Essen sah hervorragend aus, und niemand hatte Grund zur Klage. Danke an den zweiten Guide Sascha!
— Die Atmosphäre in der Gruppe war durchweg positiv und entspannt. Wir hatten ziemliches Pech mit dem Wetter – es gab Tauwetter. Dennoch ließ sich niemand die Laune verderben. Trübsal hatte keine Chance!
Insgesamt verfolgt Pascha bei seinen Touren ein modernes, durchdachtes Konzept von Outdoor-Reisen, was absolut begeistert. Ich bin sehr froh, gleich in der ersten Gruppe dabei gewesen zu sein, und werde in ein paar Jahren gerne wieder mitkommen, um zu sehen, wie sich das Projekt weiterentwickelt hat, und um den Wandel zu reflektieren.
Ich empfehle jedem uneingeschränkt, genau diese Form der Tour zu wählen: genau mit Skiern, genau mit Pulkas und echten Zeltübernachtungen im Schnee. Der Einstieg in dieses Thema bei Pascha ist die perfekte Gelegenheit dafür!
Die Skier vermitteln ein echtes Gefühl der Freiheit: Man trägt keinen schweren Rucksack, die Pulkas nehmen die Last ab, und man gleitet einfach über den Schnee, während man die Weite und die Aussichten genießt.
Das Winter-Campingleben ist mit großer Sorgfalt durchdacht, sodass man voll und ganz im Moment sein kann. Die Pulka erlaubt es zudem, eine große Thermoskanne, ein Buch und alles mitzunehmen, was Körper und Seele wärmt.
Und natürlich die Landschaften der Halbinsel Kola! Der eisfreie Ozean, die Buchten der Barentssee, schneebedeckte Fjells, bizarre Felsformationen, weiße Schneehühner auf der Schneedecke, rote Füchse, kreisende Vögel – es gibt unendlich viel zu sehen und zu bestaunen.
Besonders wertvoll ist, dass Pascha die Gruppe nicht bloß über die Route führt, sondern dabei hilft, diesen Ort wahrhaftig zu sehen und zu erleben. Eine Erfahrung, die man unbedingt wiederholen möchte!
Ich bin dem Schicksal wieder einmal aufrichtig dankbar dafür, mich mit solch bemerkenswerten, charismatischen Persönlichkeiten zusammengebracht zu haben.
Danke an euch, die ihr mir während der gesamten Tour so nah und vertraut geworden seid und mir zur Seite standet.
Die Tundra erwies sich als unglaublicher Ort. Man könnte meinen, es gäbe dort nur eine feste Auswahl an Pflanzen, Moosen, Flechten, Steinen, Seen und Bächen – doch hinter jedem Fjell wartete eine neue, überwältigende Aussicht auf mich. Und dazu noch das Meer.
In einem Moment ertappte ich mich bei dem Gedanken, dass ich mit dem schweren Rucksack fast rannte, nur um zu sehen, was hinter der nächsten Biegung liegt. Zum ersten Mal seit Beginn des Februars konnte ich wieder ganz tief durchatmen und hatte fast schon Muskelkater vom vielen Lächeln.
Großen Dank an die wunderbaren Pavel Rudenko und Anna Migalina für dieses Märchen, die Fürsorge und die hohe Professionalität. Ihr seid die Besten! Man munkelt, dass es für weitere Touren in diesem Sommer bei Pascha noch freie Plätze gibt – verpassen Sie diese Chance nicht!
Richtig klasse, dass endlich jemand das Format „Jeder bringt seine eigene Ausrüstung mit“ umsetzt. Dadurch passt nicht nur der Preis besser, sondern auch die Gruppe ist erfahrener und interessanter. Sehr stark ist auch, dass alles zeitgemäß und modern abläuft – ganz ohne abendliches Gitarrengedudel bei Hochprozentigem.
Danke für eure Leidenschaft für die Sache und die Professionalität – das ist unbezahlbar. Und natürlich für die ausführlichen Fachgespräche über Ausrüstung!
Ein besonderer Dank gilt eurem Vorbild, das dazu motiviert, weiter, weiter weg und mit mehr Ausdauer zu gehen.
Wir freuen uns schon auf kommende Touren jeder Art, besonders auf die Wintertouren. Wenn ihr damit startet, wird das der absolute Hammer – so etwas bietet aktuell wirklich niemand an.
Allen Bekannten, die sich für den Norden interessieren, werden wir euch wärmstens empfehlen!
Kritikpunkte gibt es schlichtweg keine. Na ja, subjektiv waren die Essensportionen vielleicht etwas zu riesig!
Man betritt den nachgebenden Boden aus Rentierflechte, Torfmoos und Krähenbeere. Unter dem Gewicht des Rucksacks versinken die Füße im weichen Untergrund. Jeden Tag aufs Neue die Balance haltend, setzt man seinen Weg fort und bahnt sich den Pfad durch gewaltige, flechtenbewachsene Felsblöcke. Während die sengende Sonne den Körper fordert, veranstalten Mücken endlose Tänze und testen, wie dünn die Nerven aus der Zivilisation geworden sind.
Die Tundra ist der perfekte Ort zur Regeneration. An einem einzigen Tag kann man hier alle Wetterlagen erleben. Eben noch Sonne, schon schlägt das Wetter um in Regen und eisigen Wind. Über Mücken klagt man nicht mehr, stattdessen zittert man vor Kälte. Um eine Furt zu durchqueren, bindet man die Stiefelschnürsenkel auf – die Hände zittern, die Zähne klappern. Erstaunlicherweise fühlt man sich nach dem eiskalten Fluss belebt, und vor lauter Aufregung (die Angst vor dem Wasser hat mich noch nicht verlassen) wird einem sogar warm.
Dreizehn weitere „Hobbits“, die ebenfalls nach einem Neuanfang dürsten, teilen diesen Weg mit einem. Hier kann man keine Maske tragen und nichts vorspielen. Hier ist man echt, vollkommen ungeschützt. Jeder sieht, wie tief man in der Alltagsroutine der Stadt feststeckt. Doch genau diese Bedingungen, diese unverfälschte Umgebung rütteln einen wach. Am Ende des Weges spürt man, wie sich der innere Sméagol aufgelöst hat.
Das erste Mal fühlte ich so etwas, als ich als junges Mädchen von meinem ersten echten Gehalt ans Meer fuhr. Es hat mich verzaubert, und ich dachte: Ja, das ist meins, so wunderschön und warm! Ich sagte mir: Ich werde am Meer leben! Aber dann sah ich die Berge! Und da überwältigten mich die unglaubliche Kraft, die Höhe und die Erhabenheit dieser uralten Riesen! Natürlich rief ich: Ich bleibe hier! Und nun kam der Norden… Durch eine Fügung des Schicksals landete ich auf der Halbinsel Kola, und ich glaube, sie hat mich willkommen geheißen. Sie schenkte mir die schönsten, wärmsten Tage; die Tundra umarmte mich mit Sonne, breitete weichstes Moos aus, stillte den Durst mit klarem Wasser und bot Beeren im Überfluss… Was braucht man mehr? Und obendrauf gab es Nordlichter!
Ich hätte mir niemals vorstellen können, dass alles so perfekt sein würde! Wir standen am Ende der Welt, wo dahinter nichts mehr kommt… Der Wind des Arktischen Ozeans schmerzte nicht vor Kälte, sondern schenkte an einem heißen Tag eine angenehme Frische… Das unglaublichste Gefühl war natürlich, dass wir dort ganz allein waren – als wären wir die ersten Entdecker dieser Region!
Und natürlich wäre all das nicht möglich gewesen ohne unsere großartigen Guides, die besten des Nordens: Pavel Rudenko und Anna Migalina. Mit unendlicher Hingabe erzählen sie vom Norden und zeigen seine Schönheit! Wahrhaft fantastische Instruktoren! Zusammen mit der Tundra haben sie uns aufgenommen und uns ein unvergessliches Abenteuer geschenkt!
Der Norden ist nun fest in meinem Herzen verankert, und das bedeutet: Ich werde wiederkommen.
Ich bin überaus dankbar für die Organisation dieser Tour.
Ich hoffe sehr, dass die Sterne wieder günstig stehen und wir wieder gemeinsam auf Tour gehen.
Als ich vor längerer Zeit einen Vortrag von Pawel besuchte, war sofort klar: Das ist ein verlässlicher Mensch, mit dem man bis ans Ende der Welt gehen kann. Die Outdoorschule hat dies bestätigt, und als ich im Winter eine Story über die neue Tourgruppe sah, standen meine Sommerpläne fest.)
Ich habe mich sehr gefreut, die zweite Guide Anna kennenzulernen und in ihren fürsorglichen Händen zu sein – sie hat uns fantastisch bekocht.)
Besonders geschätzt habe ich die persönliche Betreuung jedes Teilnehmers: das Vorabgespräch, Empfehlungen zur Anreise, Antworten auf alle denkbaren Fragen, Unterstützung in jeder Lage und ein praktischer Leitfaden für Frauen mit Outdoor-Tipps.
Sehr angenehm war, dass es keinen starren Zeitplan und keine harten Vorgaben gab; wir passten die Route gelegentlich an, um die Umgebung noch intensiver zu genießen.)
Ein besonderer Dank gilt dem Gehtempo: Man musste nicht wie ein Rentier durch die Tundra hetzen, sondern konnte in angenehmem Schritt gehen und die weite Fjell-Landschaft bewundern. Die Gruppe blieb unterwegs stets beisammen.
Die Organisation war tadellos, durchdacht und vorausschauend. Liebevolle Details wie Riegel für zwischendurch, aufmunternde Bonbons beim Anstieg auf ein Fjell, Erinnerungspräsente am Ende der Tour – und stets ein Lächeln und beste Laune.)
Vielen Dank an Pawel und Anna für die Gelegenheit, die Schönheit der Tundra zu erleben, den Alltag hinter sich zu lassen, in ein arktisches Zen einzutauchen und die rauen, aber tief berührenden Landschaften aus Moos, Felsen, Flechten und kristallklaren Seen zu genießen. Die Meeresbrise einatmen, in Nebelschwaden eintauchen und die Mitternachtssonne des Nordens spüren. Dieses Abenteuer wird mir noch lange mit großer Wärme und Begeisterung in Erinnerung bleiben.
Es war nicht leicht, aber faszinierend: Jeden Tag wechselten Wetter, Relief, Aussichten, Wind, Meer sowie Tiere und Vögel am Horizont. Hat man schon oft die Gelegenheit, zu Fuß von Murmansk nach Teriberka durch Tundra und Küstenlandschaft zu wandern? Wenn Sie gerade über eine solche Tour nachdenken, empfehle ich: Gehen Sie mit, denn… die Tundra liebt uns.
Trotz des abwechslungsreichen Reliefs gibt es auf der Route keine unüberwindbaren Passagen. Es gibt reichlich sauberes Wasser, einsame Buchten, Flüsse, Bäche und Seen. So viele Seen an einem einzigen Tag habe ich noch nie gesehen – ich schätze, wir passierten täglich 15 bis 20 Seen.
Die Route stellt gewisse Anforderungen an Ausrüstung und Ausdauer und verzeiht kein überflüssiges Rucksackgewicht. Doch die Aufmerksamkeit und Fürsorge von Pascha und Ilja (er war zweiter Guide) motivieren ungemein, sodass die Beine wie von selbst weiterlaufen – noch über ein paar Hügel.
Für die Natur- und Kulturgeschichte der Halbinsel Kola und wunderschöne Fotos von Rudenko – auf nach Granitny!
Und wie durch ein Wunder wurde ein Platz für Granitny frei – entlang der vergessenen Ozeanküste! Es war meine erste anspruchsvolle Tour, die Vorbereitung und Ausrüstung erforderte. Als ich Pascha schließlich kennenlernte und mit ihm telefonierte, war ich überwältigt von seinem professionellen, aufmerksamen und gründlichen Umgang mit jedem Teilnehmer. Er erklärte verständlich jedes einzelne Ausrüstungsstück, gab wertvolle Empfehlungen, beantwortete alle Fragen und stellte einen detaillierten Leitfaden, Links und Gutscheincodes zur Verfügung.
Ich hatte keinen Zweifel mehr daran, dass dies genau die richtige Tour für mich war. Ich bereitete mich einen Monat lang intensiv vor, fuhr sogar nach Moskau, um Ausrüstung zu besorgen, und… flog nach Murmansk!
Das Hotel, das Pascha ausgesucht hatte, war erstklassig. Die Abenteuer und fantastischen Aussichten beginnen bereits beim Transfer. Hinter jedem Fjell eröffnen sich neue, grandiose Panoramen! Die Rast- und Zeltplätze sind einfach märchenhaft! Eine abwechslungsreiche und köstliche Vollpension (ein riesiges Dankeschön an den zweiten Guide Ilja).
Die gesamte Tour wurde von Pascha bis ins Detail durchdacht! Seine Liebe zur Halbinsel Kola war für jeden von uns spürbar. Man könnte endlos über unsere Tour schwärmen, aber erleben Sie es am besten selbst – Sie werden es nicht bereuen! Mein tiefster Dank gilt Pascha und Ilja: Ihr seid wahre Profis, einfühlsam, aufmerksam und fürsorglich!

Vom Moment der Anmeldung an begleitet und berät Pascha einen, hilft beim Packen, bespricht und empfiehlt Details zur gesamten Ausrüstung und weit darüber hinaus. Auf der Tour selbst behielt Pascha stets alles im Blick: Wetterumschwünge, das Befinden der Teilnehmer, und passte Route und Zeitplan entsprechend flexibel an. Dabei wurde er vom ebenso großartigen Ilja unterstützt! Unser Guide und unser Koch, der es verstand, selbst unter diesen rauen Bedingungen kulinarisch zu begeistern!))))
Und das Wichtigste: Ich hatte das Glück, unter Leuten zu sein, die sich genauso für diese Tour begeisterten wie ich und einfach klasse Menschen waren – Pascha hat offenbar ein gutes Gespür dafür, die richtigen Leute anzuziehen:)
Für wen ist diese Tour? Für alle, die bereit sind, ein wenig Komfort aufzugeben, um unberührte Naturwunder zu erleben!)) Und um eine verlassene Stadt, Tunnel und Relikte alter Technik zu erkunden:) Zudem heißt es: viel mit schwerem Rucksack wandern, denn der Großteil der Tour wird mit vollem Gepäck absolviert.))
Aber all das lohnt sich: 10 Tage lang schaltet man die Hektik des Alltags komplett ab, wandert über Moos und Flechten, durchquert Flüsse, steigt über Fjells auf und ab, erlebt endlose Seenketten und das Meer.
Dazu eine unglaubliche Tierwelt: unzählige Vögel (die mitunter die ganze Nacht durchsingen))), Robben und Wale (mit etwas Glück), Bären (mit noch etwas mehr Glück) und die arktische Flora. Nach 10 Tagen bereitet der harte Asphalt keine Freude mehr – man kann darauf praktisch gar nicht mehr laufen!

Die Organisation der Tour war auf höchstem Niveau – alles war bis ins kleinste Detail durchdacht: Routen, Verpflegung, Sicherheit. Besonders hervorheben möchte ich das hervorragende Essen – die Mahlzeiten waren schmackhaft und nahrhaft, was bei langen Touren enorm wichtig ist.
Die Natur der Tundra ist überwältigend – diese Aussichten werden mir noch lange in Erinnerung bleiben. Ich empfehle diese Tour allen Abenteuerlustigen mit guter körperlicher Verfassung – die Tundra ist es absolut wert!
Fühlen Sie sich wie in einer vergessenen Welt oder wie in einer Dokumentation über die Entstehung unseres Planeten – ganz wie es Ihnen gefällt!
Das muss man definitiv selbst erleben und mit eigenen Augen gesehen haben!

Es war ein unvergessliches Abenteuer, bei dem sich die Halbinsel Kola wieder von einer neuen Seite zeigte – einer Seite, die das Herz für immer berührt.
Und wie bei jeder Tour hatten wir die beste Gesellschaft, was in diesem Fall mehr als zutreffend war.
Unser tourinterner „Magier“ und Namensvetter hat uns unglaubliches (zumindest äußerst unwahrscheinliches) Wetter beschert. Ihm gebührt besonderer Dank!
Die Tierwelt zeigte sich von ihrer besten Seite. Ein buschiger, kecker Polarfuchs versuchte zwei Abende lang hartnäckig, Futter oder Beschäftigung zu erbetteln. Beim Futter galt striktes Verbot, aber was die Unterhaltung anging, gaben wir unser Bestes – hoffentlich haben die Verfolgungsjagden und Rufe Meister Reineke amüsiert.
Im Meer zeigten sich Zwergwale, Robben und Seebären. An den Stränden sahen wir von der Brandung angespülte Gelbe Haarquallen. Am Himmel kreisten Habichte, und in den Felsen versteckten sich Steinhühner.
Ein riesiges Dankeschön an Pascha und Anna für diese unvergleichlich schöne Woche! Bis zum nächsten Mal!
Das Programm ist äußerst facettenreich: Bootstransfer über die Kola-Bucht vorbei an Severomorsk und der Rosatom-Basis mit Blick auf Kriegsschiffe und Atom-Eisbrecher. Und danach steigert es sich kontinuierlich: steile Fjells, eine Geisterstadt, kilometerlanges Waten im Wasser mit Wathosen und spektakuläre Flussquerungen, 10-stündige Wandertage sowie Tierbeobachtungen an Land und im Meer – man kann gar nicht alles aufzählen.
Für die Nostalgie sorgte in meinem Fall der Polartag, den ich zuletzt vor 23 Jahren erlebt hatte, mitsamt all den schönen Erinnerungen daran; und im weiteren Sinne die erwähnte verlassene Stadt Granitny, die unvollendete Ziegelei bei Teriberka und weitere Relikte vergangener Zeiten.
Und was die Herausforderung angeht: 10 Tage mit nur einem einzigen (alles andere als faulen!) Rasttag, anspruchsvolles Gelände und Untergrund, 135 km, 5.000 Höhenmeter. Das volle Programm, genau wie wir es lieben!
Das Team war ein Traum! Der geschätzte Pawel Gennadjewitsch enttäuscht nie! Ilja ist spitze (so ein Essen ist unbezahlbar). Das Tipi-Zelt ein echtes Biest!
Ich wünsche jedem, dies selbst einmal zu erleben!
Ich war überrascht von der bis ins Detail durchdachten Organisation; ich musste mir um nichts Gedanken machen, sondern konnte einfach die Natur des Nordens und die tolle Gesellschaft genießen.
Pascha und Anna, ihr seid die Besten.)) Vielen Dank für eure Herzlichkeit und eure Professionalität.
Danke für diese grandiose Tour! Ich bin begeistert.))
Ich habe von dieser Tour zufällig durch eine Empfehlung auf dem YouTube-Kanal des Hikers Wladimir Tschaikin erfahren und Pawel sofort kontaktiert, um mein Interesse zu bekunden. Pawel meldete sich umgehend, erklärte alle Details der Tour sowie die erforderliche Ausrüstung. Ehrlich gesagt befürchtete ich, dass die zweite Augusthälfte in jenen Breiten feucht und kalt sein würde, und versuchte daher im Vorfeld, gutes Wetter „heraufzubeschwören“.
Die Reise begann mit einer Einweisung im Hotel, bei der Pawel uns instruierte und die Verpflegungsbeutel verteilte; zudem erhielten wir Signalbaufackeln sowie ein windstabiles Zelt mit zahlreichen zusätzlichen Abspannleinen. Am nächsten Tag brachen wir nach Teriberka auf, wo die Route begann. Anfangs zeigte sich das Wetter trüb, doch die „Beschwörung“ schien gewirkt zu haben: Fast auf der gesamten Route begleitete uns schönes, trockenes und mildes Wetter. Regen gab es lediglich ein- oder zweimal, und das erst, als das Lager bereits stand.
Die gesamte Route besteht aus Übergängen von Fjell zu Fjell. Jedes Mal, wenn wir eine neue Anhöhe erklommen, bot sich uns ein atemberaubender Blick auf Seen, weitere Hügel und natürlich auf die Barentssee; unter den Füßen lag die trockene Tundra, bedeckt mit Moos, Flechten und Beerensträuchern, vor allem Heidelbeeren, Rauschbeeren und vereinzelt Moltebeeren. Die Beeren waren reif und köstlich.
Täglich legten wir mit Rucksäcken zwischen 6 und 13 Kilometer zurück, legten einige halbe Rasttage und einen vollen Rasttag ein. Neben den Etappen mit vollem Gepäck unternahmen wir leichte Tagesausflüge ohne Gepäck zu außergewöhnlich schönen Aussichtspunkten. Wir sahen Wale und Robben.
Die Organisation der Tour war über jeden Zweifel erhaben, das Essen hervorragend und absolut ausreichend; die gestellten Zelte bewiesen vollauf ihre Windstabilität. Alles in allem war die Tour ein voller Erfolg und genau das, was ich mir erhofft hatte. Ein riesiges Dankeschön an die Guides Pawel und Anna für dieses spannende und unvergessliche Erlebnis.
Blickt man in die eine Richtung, beginnt die Tundra in bunten Farben zu schimmern; blickt man in die andere, erstreckt sich das endlose Meer, ja sogar der Ozean mit seinen Bewohnern (Robben und Wale begleiten einen fast die gesamte Strecke).
Meiner Meinung nach ist diese Route eine der besten im Hinblick auf das Verhältnis von Anstrengung und erlebter Schönheit.
Die Tour selbst ist äußerst komfortabel organisiert, inklusive Hotel am ersten und letzten Tag. Ein bequemer Transfer. Ein besonderer Dank gilt der hervorragenden und abwechslungsreichen Verpflegung auf der Tour!
Alle Lagerplätze befinden sich an wunderschönen Orten – wobei man Unschönes dort ohnehin vergeblich suchen müsste.
Besonders hervorheben möchte ich, dass Pawel uns nicht nur führt, sondern auch fundiert über diese Orte aus geografischer, historischer und sogar ethnografischer Sicht berichtet! Vielen Dank für diese Erzählungen, es war hochinteressant!
Ich empfehle diese Tour wärmstens – man verliebt sich für das ganze Leben in die Halbinsel Kola!
Kein Wunder, dass du dich in diese Region verliebt und ihr schon so viele Jahre gewidmet hast. Der Norden ist der Norden, aber wie du die Routen auswählst, wie du jeden Tag planst und wie inhaltsreich und stimmungsvoll die Abende im Lager sind – das ist eine Klasse für sich! Meinen größten Respekt! Ich habe diese Polarregion nicht nur bereist, sondern auch ihre Geschichte kennengelernt, fast wie bei einer exklusiven Führung.:))
Mit dir gehe ich jedenfalls bis ans Ende der Welt:) wir optimieren nur noch die Ausrüstung;)
p.s.: Reserviere mir bitte für März einen Platz bei der Skitour!
Ich kann nicht behaupten, über extrem viel Outdoor-Erfahrung zu verfügen, aber ich habe Vergleichsmöglichkeiten. Objektiv betrachtet steht Pascha in Sachen Organisation an erster Stelle. Er versteht sein Handwerk und vor allem liebt er, was er tut – er brennt förmlich dafür.
Die gesamte Route wurde im Voraus erkundet, wir haben uns kein einziges Mal verirrt; man hat das Gefühl, Pascha kennt hier jeden Stein.)) Im Team gibt es einen zweiten Guide, der stets als Schlusslicht der Gruppe seinen Platz hält. Dabei ist das Gehtempo sehr angenehm, man ermüdet auf den Etappen nicht und muss sich weder quälen noch eilig zum Lager hetzen; im Gegenteil, es gab Tage, an denen man einfach immer weitergehen wollte.))
Die Organisation der Tour ist auf höchstem Niveau, von der Routenwahl bis hin zur Verpflegungsplanung. Das Team lässt sich beim Essen jedes Mal etwas Spannendes einfallen, wobei es keinen Küchendienst gibt – wer möchte, kann bei der Zubereitung helfen, man kann aber auch einfach länger schlafen.)) Am Ende der Route erreichten wir die halb verlassene Siedlung Dalnije Selenzy, in der man überhaupt nicht das Gefühl hat, wieder in der Zivilisation angekommen zu sein; die Tour endet somit bemerkenswert harmonisch.
Insgesamt sind die Eindrücke von der Tour mit Pascha durchweg positiv – es gab keinen einzigen Tag, an dem etwas den Genuss der wunderschönen nördlichen Natur gestört oder abgelenkt hätte.
Ein aufrichtiges Dankeschön gebührt wirklich allem: der Route, der Organisation, dem Verantwortungsbewusstsein, dem Humor, der positiven Stimmung und dem engagierten Einsatz des zweiten Guides Ilja. Ein Dank auch an die Gruppe aus großartigen Menschen – bei Paschas Herangehensweise an seine Arbeit konnte es auch gar nicht anders sein.

Danach folgten einige organisatorische Schritte und natürlich die Tour selbst. Die Natur der Halbinsel Kola ist wunderschön und übertrifft alle Erwartungen, aber am meisten hat mir
die Arbeit von Pascha gefallen.
Was die Organisation angeht, ist alles bis ins kleinste Detail durchdacht: Vorgespräche mit potenziellen Teilnehmern, Empfehlungen zur Ausrüstung, ein Hotel vor und nach
der Tour, keine Pflichtdienste, die Pflege einer positiven Stimmung in der Gruppe, Fürsorge für jeden einzelnen Teilnehmer und viele weitere Nuancen. All dies sorgt für
bestmögliche Eindrücke und eine komfortable Atmosphäre in der Gruppe.
Die Tour hat sich sehr von den üblichen kommerziellen Touren unterschieden, die ich früher erlebt habe, und ich denke, man kann sie
wirklich als Maßstab bezeichnen)
Ein riesiges Dankeschön und die besten Wünsche an Pascha und Ilja!
Ich werde auf jeden Fall versuchen, noch einmal mit ihnen mitzugehen.
Das Tourenprogramm ist hervorragend durchdacht. Die Hotelübernachtung am ersten und letzten Reisetag ermöglicht es, letzte Ausrüstungsdetails zu besorgen, nach der Anreise durchzuatmen und sich vor der Heimreise wieder frisch zu machen. Jeder Lagerplatz bot ein grandioses Panorama! Die Guides bereiteten alle Mahlzeiten selbst zu – abwechslungsreich und ausgesprochen lecker.
Unterwegs erfuhren wir viel Wissenswertes über die Geschichte der Region, was die Wanderung ungemein bereicherte. Es gab ausreichend Pausen zur Erholung und für unvergessliche Fotomotive. Die Guides standen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, halfen beim Einstellen der Rucksäcke und gaben wertvolle Ausrüstungstipps. Das gestellte Zelt war absolut sturmfest und ideal für die arktische Witterung geeignet.
Ich kam nach Kola auf der Suche nach Weite, Stille, Meer und freiem Horizont. Dank der erstklassigen Betreuung unserer Guides wurden all meine Erwartungen weit übertroffen.
Ein riesengroßes Dankeschön an das gesamte Team!
Ein perfekter Saisonabschluss mit unvergesslichen Erinnerungen! Die Organisation war auf höchstem Niveau, sodass man sich jederzeit sicher fühlte. Mit 13,5 kg inklusive kompletter Verpflegung erzielte ich meinen persönlichen Gewichtsrekord für autarke Touren – und hatte dennoch alles Notwendige dabei. Die Etappen waren ausgewogen geplant, sodass selbst mein Knie beschwerdefrei blieb, das sich sonst gern zur Tourmitte meldet.
Die Landschaft wechselte ständig: dichter Wald, weite Gezeitenküste, felsige Fjell-Rücken – und jeder Lagerplatz war erstklassig gewählt.
Sicherheit hat hier oberste Priorität: Klare Verhaltensregeln für alle, Signalraketen und Rettungsdecken waren selbstverständlich. Die emotionalen Highlights waren das Polarlicht und das Beobachten eines Braunbären. Auch die Abende in unserem Tipi waren unheimlich gemütlich.
Das Essen war hervorragend, die Guides aufmerksam und zugewandt. Ein echter Mehrwert war der abschließende Zusatztag mit Restaurantbesuch, Museumsführung und Zeit zum Entspannen. Die Gruppe harmonierte perfekt, hielt ein zügiges Tempo ohne auseinanderzufallen, und die Pausen erfolgten stets zur rechten Zeit an den ergiebigsten Beerenplätzen.
Kurzum: Ein Abenteuer, von dem man noch viele Winterabende lang zehren wird.

Organisation: Als erfahrene Wanderin, die schon viele Touren – auch mit negativen Erfahrungen – hinter sich hat, schätze ich dieses Niveau ungemein.
Pascha besitzt fundiertes Wissen über professionelle Outdoor-Ausrüstung und berät im Detail von den Socken bis zur Hardshell-Jacke, damit niemand frieren, durchnässen oder leiden muss. Er stellt sturmfeste Qualitätszelte bereit, berät zu leichten Daunenschlafsäcken und zeigt, wie man das Rucksackgewicht effektiv reduziert.
Die Route ist akribisch erkundet und mehrfach persönlich begangen, sodass unsere Camps ausnahmslos an den spektakulärsten Plätzen liegen.
Dank des zweiten Guides, durchgängiger Funkverbindung und professioneller Bärenabwehrmittel fühlt man sich zu jedem Zeitpunkt vollkommen sicher, selbst wenn man das Tempo einmal drosselt.
Die Guides kochen selbst – alles schmeckt hervorragend, ganz besonders meine geliebte Linsensuppe mit Straußenfleisch.
Ein großes Plus ist das geräumige Mannschaftszelt, in dem die gesamte Gruppe Platz findet, um bei Wind und Regen geschützt und warm zu essen und beisammenzusitzen. Das bringt ein enormes Maß an Komfort in die Wildnis.
Da Verpflegung und Ausrüstung gewichtsoptimiert zusammengestellt sind, bleibt das Rucksackgewicht moderat. Man kann die Panoramen entspannt genießen und hat abends im Lager noch genügend Energie für gesellige Runden.
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist Paschas aufrichtige Hingabe zum Norden, zum Unterwegssein und zu den Menschen. Sein Optimismus und sein feiner Humor übertragen sich sofort auf die Gruppe. So viel herzliches Lachen und heitere Geschichten habe ich das ganze Jahr über nicht erlebt.
Viele Gäste buchen immer wieder bei ihm. So fühlte sich diese dritte Tour für mich wie ein Wiedersehen mit guten alten Freunden an.
Auch sein Team wählt Pascha mit großer Sorgfalt aus: Vielen Dank an unseren zweiten Guide Ilya für seine tatkräftige Hilfe und stets gute Laune.
Es war eine wunderbare Gruppe. Ich hoffe sehr, dass sich unsere Wege bald wieder kreuzen.
Die Natur: Ich kenne den Kaukasus, die Türkei, Montenegro und viele andere Regionen, doch erst hier habe ich gespürt, wie tief mich die arktische Landschaft berührt. Die weiten Fjell-Plateaus, der Sandstein, die Tundra, der Ozean und der Mikrokosmos der Flechten – all das ist eine Wohltat für die Seele.
Zusammenfassend: Hier passte einfach alles – Natur und Gemeinschaft. Ich habe diese Woche in vollen Zügen genossen.
Herzlichen Dank an Pascha und das gesamte Team für diese unvergessliche Woche auf Kola!
Das Relief ist flacher und das Gehen fällt leichter. Die Landschaften erinnern stellenweise an Sachalin: sanfte grüne Hügel und wogendes hohes Gras wie in Miyazaki-Filmen, schroffe Schieferfelsen an der Brandungsküste und gigantische, zerklüftete Felsformationen aus dunklem Gestein, als wären sie von Riesenhand in der Tundra verstreut worden. An einer Stelle formten die Felsen steinerne Wellen direkt am Ufer. Gezeiten, die das Gesicht der Küste stündlich wandeln, und Regenbögen, die nach Schauern direkt ins offene Eismeer tauchen – die Natur bot ununterbrochen Grund zum Staunen.
Wir beobachteten Füchse, Rentiere und Wale und fanden als Andenken sogar abgeworfene Rentiergeweihe.
Wir haben Blaubeeren und Moltebeeren im Überfluss genossen, und Anja und Pascha verwöhnten uns wie gewohnt mit exzellenter Outdoor-Küche.
Das Wetter zeigte sich vielseitig, was die Tour umso erlebnisreicher machte und die Gelegenheit bot, die eigene Ausrüstung unter realen Bedingungen zu testen.
Einmal mehr hat sich gezeigt: Dank Paschas professioneller Betreuung war jeder adäquat gekleidet, wir schliefen in windstabilen Qualitätszelten und verbrachten kühlere Abende gemütlich im geräumigen Mannschaftszelt. So verlief die Tour absolut komfortabel.
Vielen Dank an die tolle, harmonische und fröhliche Gruppe – es war eine wundervolle Zeit mit euch allen!
1. Danke, dass du uns geholfen hast, diese herbe Schönheit zu sehen, den Norden wirklich zu spüren und zu begreifen, wie die Menschen einst unter diesen rauen Bedingungen lebten.
2. Danke, dass du deine Energie, dein Wissen und deinen Erfahrungsschatz so offen, herzlich und inspirierend mit uns geteilt hast – und dabei für jedes Teammitglied ein offenes Ohr hattest.
3. Danke für die fantastische Stimmung in der Gruppe. Mit deiner Herzlichkeit, Vitalität und deinem Humor hast du diesen Teamgeist geschaffen und getragen.
4. Danke für die gelungene Zeltaufteilung. Meine Zeltpartnerin und ich haben uns auf Anhieb perfekt verstanden.
5. Danke für die durchdachte Planung: von den Tagesetappen und Panorama-Ausflügen über die Lagerplätze bis hin zum gemütlichen Zeltlageralltag.
6. Danke für die Unterstützung im Vorfeld: für die ausführlichen Telefonate, die Beantwortung aller Ausrüstungsfragen und die vielen wertvollen Ratschläge.
Ein großes Lob gebührt der Verpflegung. Das Essen war köstlich und es war faszinierend zu sehen, was sich auf einer autarken Trekkingtour alles zubereiten lässt. Es gab Überraschungsmenüs, die ich an dieser Stelle nicht verraten möchte, damit künftige Gäste dieselbe Freude erleben. Das Frühstück wurde stets mit feinen Zutaten variiert, mittags gab es reichhaltige Brotzeiten mit Schau-Effekt und abends deftige Mahlzeiten mit Trockenfleisch verschiedener Sorten. Selbst die persönlichen Snackrationen reichten fast bis zum Ende, so reichlich war alles bemessen.
Es ist beeindruckend, wie viel Planung nötig ist, um ein derart hochwertiges Menü in der Wildnis zu realisieren. Für die Feldküche war Co-Guide Ilya verantwortlich: Kochen, Abwaschen und die Organisation lagen komplett in seinen Händen. Jeden Morgen weckte er uns fürsorglich zum Frühstück und stellte sicher, dass niemand zu kurz kam. Für meine Zeltpartnerin und mich bereitete er wegen einer Zitrusallergie sogar separaten Tee mit einem Teesieb zu. Herzlichen Dank für diesen großartigen Einsatz!
Die Mahlzeiten nahmen wir im großen Gruppen-Tipi ein. Für mich eine ganz neue Erfahrung: Wir saßen auf bequemen Faltstühlen geschützt im Zelt, der Kocher summte im Hintergrund, Ilya zauberte am Kessel und Pascha erzählte Geschichten. Man möchte sofort wieder zurück.
Hervorzuheben ist auch das blinde Verständnis zwischen Pascha und Ilya. In der Gruppe herrschte eine tiefe Ruhe und Sicherheit. Niemand hetzte; wer langsamer gehen wollte, fand in Ilya als verlässlichem Schlussmann stets angenehme Gesellschaft.
Ich möchte unbedingt an weiteren Kola-Touren mit Pascha teilnehmen!
Ein Blick auf diese Zeilen zeigt: Über die Landschaft selbst habe ich kaum berichtet. Doch wer den Norden kennt, weiß ohnehin Bescheid – und wer noch nicht dort war, dem wünsche ich, den weiten Horizont, den eisigen Wind und das weiche Moos unter den Füßen bald selbst zu erleben.

Ich habe mir einen langgehegten Traum erfüllt: die herbstliche Tundra mit eigenen Augen zu sehen. Unser Abenteuer war unglaublich facettenreich: Wir sahen Bären, Robben, tanzende Polarlichter, das Weiße Meer, pflückten Preiselbeeren und Heidelbeeren im Überfluss und erlebten auch das raue, arktische Wetter hautnah (zum Glück nur an einem einzigen Tag).
Eine ganz besondere Bereicherung waren die Mitreisenden! Die Gruppe war bunt gemischt und hochinteressant.
Die größte Entdeckung dieser Reise waren jedoch Pascha und Anja! Ich bin restlos begeistert von den beiden – sowohl fachlich als auch menschlich. Eine makellose Organisation, Liebe zum Detail, beeindruckende Fachkompetenz, großartiger Humor, Offenheit, Wärme und Empathie zeichnen sie aus.
Ich bin unendlich dankbar, solch außergewöhnliche Menschen getroffen zu haben. Die Eindrücke dieser Reise hallen noch lange nach, und ich freue mich schon jetzt auf die nächste Saison.
Pascha, ein ganz besonderer Dank an dich für dein feines Gespür, genau im richtigen Augenblick da zu sein und zu unterstützen – das ist unbezahlbar.
Ein echtes Highlight waren auch die Teilnehmer, die ihr zusammenbringt: herzliche, offene und positive Menschen, zu denen man gerne auch weiterhin den Kontakt hält.
Danke, dass ihr solch unvergessliche Momente möglich macht!
Nachdem ich zuvor den nördlichen Teil Kolas und die Küste der Barentssee erkundet hatte, wollte ich den Süden entdecken – denn auch dort liegt ein Meer, das Weiße Meer. Und wer könnte einen besser dorthin führen als Pavel Rudenko? Durch unberührte Taiga und Moore stapfen, in weiche Moosteppiche eintauchen, über Rentierflechten wandern, sich an wilden Beeren satt essen und schließlich am Ufer des Meeres ankommen. Der Entschluss war gefasst und die Tour beschlossene Sache.
Das Wetter spielte wie durch ein Wunder mit: Ausbleibender Regen und angenehme Temperaturen machten das Wandern in leichten Trekkingstiefeln möglich, da der Boden spürbar trockener war. Der trockene Wald und das milde Klima sorgten für pure Erholung. Doch das ist keineswegs die Regel: Kola verzeiht keine Leichtfertigkeit und fordert eine durchdachte Vorbereitung der Ausrüstung.
Die Terski-Küste beeindruckte durch ihre landschaftliche Vielfalt, die sich deutlich von der Nordküste abhebt: dichter Wald, in dessen Mitte sich traumhafte Lichtungen voller Rentierflechten und üppiger Beerenfelder öffnen. Keine Nagetiere und folglich auch keine Füchse, die nachts im Lager für Unruhe sorgen könnten. Die Ausblicke von den Fjell-Kuppen auf das Meer und die vorgelagerten Inseln waren atemberaubend, und die zweitägige Wanderung entlang der Ebbezone war schlichtweg magisch.
Ein Teppich aus Quallen, Kelp und faszinierender Meeresfauna lag direkt zu unseren Füßen. Und zwischen den Felsen am Ufer erspähten wir den wahren Herrscher der Taiga: Einen Braunbären, der gemächlich die Küste entlangstreifte und uns kaum Beachtung schenkte. Dennoch gebietet ein solch mächtiges Wildtier stets Respekt. Mit etwas gezieltem Lärm machten wir auf uns aufmerksam, woraufhin er sich friedlich zur Beerensuche in den Wald zurückzog, während wir unseren Weg fortsetzten.
Das Weiße Meer wirkt ruhiger und friedlicher als die stürmische Barentssee, besitzt jedoch eine ganz eigene Kraft. Unterwegs begegnete uns eine Gruppe von Robben, die neugierig zu uns herüberblickten, während wir sie durch Monokulare beobachteten. Die gesamte Sicherheits- und Beobachtungsausrüstung wird vom Guide gestellt – ein unglaublich komfortabler Service.
Die Verpflegung auf der Tour verdient ein gesondertes Lob: Die Küche war abwechslungsreich, nahrhaft und schlicht exzellent. Wer hofft, auf dieser Tour abzunehmen, liegt bei Pascha und Anja falsch. Die beiden zauberten Mahlzeiten, die uns regelmäßig ins Schwärmen brachten. Das Menü bleibt an dieser Stelle ein Geheimnis – lassen Sie sich überraschen.
Die Lagerplätze wurden an Punkten mit den spektakulärsten Panoramen der Arktis gewählt und boten Gelegenheit für leichte Rundtouren ohne schweres Gepäck. Der Routenverlauf war entspannt und landschaftlich einmalig abwechslungsreich: Erst Wald, dann Küste, wieder Taiga, felsige Fjell-Hügel, glasklare Seen und schließlich das Polarlicht – wie es sich für Kola gehört.
Manchmal schien es, als folgte die gesamte Tour einem perfekten Drehbuch von Pavel Rudenko: Mal ein Bär, mal Schneehühner, mal Polarlichter, mal Sternschnuppen.
Ich kann diese Tour uneingeschränkt empfehlen – als ideale Auszeit, um den Kopf frei zu bekommen und Körper wie Geist in der Natur zu regenerieren.
Der Norden im Blut, das Feuer in der Brust.
Ich überlegte, wohin die Reise gehen sollte, und entschied mich für die Halbinsel Kola – eine legendäre Region mit schier grenzenloser Schönheit und Weite. Der Entschluss stand fest, also suchte ich nach Gleichgesinnten. Das Netz schien meine Gedanken zu lesen und führte mich direkt zu #ПавелРуденко – und schon nahm alles seinen Lauf.
Nachdem ich mir alles genau angesehen hatte, stand fest: Die Tour nach Dalnije Selenzy musste es sein. Wir schrieben und telefonierten, klärten alle offenen Fragen und ich sicherte mir einen Platz in der Gruppe. Vorbereitet war ich gut, da ich bereits Erfahrung in dieser Region hatte und die Region Murmansk ohnehin regelmäßig besuche – der Norden zieht einen einfach magisch an. Am 29. August trafen wir uns schließlich und starteten als eingeschworenes Team ins Abenteuer.
Pascha Rudenko ist einfach eine Klasse für sich: Er kennt die Natur, die besten Routen und die malerischsten Orte so detailgenau, dass sich die Wanderung wie ein fortlaufender Dokumentarfilm über die Historie dieser Gegend anfühlte. Obwohl meine eigene Ausrüstungsvorbereitung eher mäßig war und ich noch einiges aufzuarbeiten habe, war organisatorisch alles auf allerhöchstem Niveau.
Besonders hervorzuheben sind die Lagerplätze und das Essen – schlichtweg grandios. Dreimal täglich auf einer anspruchsvollen Tour warm zu kochen, ist eine Meisterleistung; ein riesiges Dankeschön an Anja, die unter diesen Bedingungen das Unmögliche möglich gemacht hat. Auch die Gruppe war eine glatte 1+, wir sind wie am Schnürchen durchgezogen. Es war eine Freude, neue Kontakte zu knüpfen – genau dafür liebe ich solche Touren.
Die Route war fantastisch, die Aussichten atemberaubend und die Lagerplätze perfekt gewählt. An den letzten drei Abenden bot der Himmel ein spektakuläres Naturschauspiel, was die Eindrücke noch intensiver machte. Unterwegs begegneten uns die unterschiedlichsten Tiere und Vögel – ein Erlebnis für sich. Die Vorbereitung durch die Guides ist bemerkenswert: An jedem Rastplatz gab es historische Hintergründe mit passenden Fotos. Man spürt sofort, wie sehr Pascha für diese Region brennt.
Ich warte schon gespannt auf die Termine für das nächste Jahr und bin definitiv wieder dabei – entweder auf dieser oder einer anderen Route. Es war einfach großartig, dem ist nichts hinzuzufügen. Pascha und Anja, ihr seid spitze – macht genau so weiter!
Der Norden im Blut, das Feuer in der Brust. Skål!
Als ich erfuhr, dass im Programm von Pascha Rudenko eine Tour zur Halbinsel Rybatschi angeboten wird, habe ich mich sofort angemeldet. Es war mein Traum, ich wollte diesen Ort schon lange besuchen, und nun hat es geklappt.
Rybatschi ist eine Halbinsel im Norden der Halbinsel Kola, auf der einen Seite der Motowski-Golf, auf der anderen das offene Meer. Die Tour war sehr intensiv und ausgedehnt, wir haben eine beachtliche Strecke zurückgelegt, hatten aber unterwegs genug Zeit, die Aussichten zu genießen und uns an Beeren sattzuessen. Die Lagerplätze lagen immer an den malerischsten Orten, und trotz des Regens, von dem es reichlich gab, nahmen wir unvergessliche Eindrücke von diesem Ort und von der Tour im Ganzen mit.
Alles war wie immer auf höchstem Niveau organisiert, vom Hotel bis zur Verpflegung während der Tour – einfach erstklassig. Unterwegs erlebten wir alle Launen der Natur, vom Nieselregen bis hin zu einem echten Sturm mit stürmischem Wind, der einen fast umwehte. Aber wir ließen uns nicht entmutigen und meisterten die Tour wie im Flug.
Vielen Dank an Pascha und Anja für diese fantastische Tour!
Vier heiße Worte, für immer entflammt: Auf ewig verliebt sein»
Genau so würde ich das Gefühl beschreiben, wenn ich in den Norden zurückkehre!
Vom ersten Tag an verliebt man sich in die Weite der Tundra, die Natur der Halbinsel Kola, das weiche Flechtenmoos unter den Füßen, den rauen Wind und das kalte Meer!
Das ist echtes Arktisfieber, und ich hatte das Glück, es auf den Touren mit Pascha zu entdecken – einem Menschen, ohne den es diese unglaubliche Geschichte nicht gegeben hätte! Möchten Sie die wahre «Wärme» des Nordens spüren? Dann sollten Sie mit ihm auf Tour gehen!
Pawel Rudenko verkörpert Leidenschaft für seine Arbeit, für die Natur und die Geschichte der Halbinsel Kola sowie für die Menschen, die er durch die endlose Tundra führt!
Über das Essen auf der Tour könnte man ewig schwärmen – es ist köstlich, abwechslungsreich und nahrhaft! Und außerdem hat Pascha eine gemütliche Wezha, die die Gemeinschaft am Abend wärmt.
Pascha geht immer individuell auf jeden und dessen Vorbereitung ein und unterstützt verlässlich bei der Auswahl der passenden Ausrüstung für die Tour. Wenn Sie meine Meinung hören wollen: Die Touren mit Pawel sind einfach die besten!
Ein Gefühl, das einen sofort umgibt und weder bei Tag noch bei Nacht verlässt. Alles war durchdacht und vorbereitet.
Die Route hat tief beeindruckt!
Wanderungen entlang der Küste des Weißen Meeres, feuchte Moosmoore, farbenprächtiger Herbstwald, angenehmer Aufstieg auf die Fjells über weiches Flechtenmoos. Kaum zu glauben, dass man so viel Vielfalt in nur 6 Tagen Reise erleben kann!
Eine ungewöhnliche Trockenheit brachte einige Anpassungen mit sich, aber alternative Wege waren im Voraus bekannt und vor Ort erkundet, sodass wir weder an Schönheit noch am Komfort der Lagerplätze eingebüßt haben.
Das Gehen war unkompliziert. Dank zweier Guides – an der Spitze und am Schluss – konnte man ein entspanntes Tempo wählen oder im Gegenteil beschleunigen. Es spielt also keine Rolle, ob Sie Achilles oder die Schildkröte sind: Man kommt immer zusammen ans Ziel!
Angenehmer Tagesablauf. Alles war klar und im Voraus besprochen, es blieb stets Zeit für Erholung und stressfreies Packen ohne Eile.
Wir hatten ein sehr harmonisches Team. Großartig, dass der Norden so viele verschiedene und interessante Menschen zusammenbringt! Unsere Guides haben das Abendprogramm wunderbar gestaltet. Es war warm und herzlich bei jedem Wetter!
Nicht zuletzt trug das Essen zur guten Stimmung bei. Jeden Tag dachte man, nichts könne dieses Abendessen noch übertreffen, doch dann kam der nächste Tag… Ein besonderer Dank gilt dem hervorragenden Kaffee!
Halbinsel Kola, wir haben dich erlebt! Du bist wunderschön! Du bleibst fürs Leben in Erinnerung!
Pascha und Anna, ein riesiges Dankeschön.
Neun Tage inmitten wilder Klippen und endloser Strände, in Begleitung von Rentieren und Walen, am äußersten Rand des Landes. Ein wahres nördliches Märchen!
Das Wetter stellte uns mit Wind und Regen auf die Probe, wir wurden nass und froren, wärmten uns aber gemeinsam im Zelt und genossen das köstlichste Outdoor-Essen. Blaubeeren und Moltebeeren sammelten wir handvollweise. Es gab knietiefe Furten, stürmische See und jede Menge Lachen.
Diese Tour wird noch lange im Herzen bleiben.
Ich konnte mich rechtzeitig anmelden und an einen so außergewöhnlichen Ort in einer so tollen Gruppe reisen. Überwältigende Eindrücke von der Tundra, dem Ozean, den Wildtieren und dem Wetter.
Doch neben der Natur habe ich die gesamte Tour über auch die Gesellschaft wunderbarer, interessanter Menschen genossen. Besonders hervorheben möchte ich die meisterhafte Organisation der Tour: die Briefings mit dem Team, das Aufenthaltszelt, Transfers, Verpflegung – alles bis ins kleinste Detail durchdacht.
Nur die Polarlichter habe ich nicht gesehen – ein Grund mehr, wiederzukommen!)
Für mich war dies die erste ernsthafte Expedition, und zu sagen, dass alles super lief, wäre eine maßlose Untertreibung.
Von der ersten Kontaktaufnahme an kümmert sich Pavel mit vollem Einsatz um dein Wohlbefinden. Purer Genuss in jeder Minute der Tour. Vorab-Gespräche, Beratung, Rabattcodes – einfach klasse! Und dann geschieht alles wie von Zauberhand: Ein Augenblick, und man steht schon auf einem magischen Teppich aus Beeren und Moos!
Man schlägt das Zelt auf und genießt den Sonnenuntergang mit Blick auf den Fluss, der in den Ozean mündet! Die Vielfalt der Landschaften und Ausblicke ist überwältigend! Ein großes Lob gilt auch seiner Frau Anna, die jeden Abend für Gemütlichkeit und ein köstliches Abendessen gesorgt hat.
Die Tundra hat ihren ganz eigenen Zauber! Das muss man gesehen haben, das muss man spüren, man muss mittendrin sein! Eine perfekte Routenplanung, spannende und lehrreiche Geschichten, bombastische Ausblicke und beste Laune – all das
begleitete mich während der gesamten Tour. Als Belohnung: das Polarlicht und ein fantastisches Team, unvergessliche Erlebnisse und pure Begeisterung.
Vielen Dank an diesen bemerkenswerten Menschen, der ein solches Erlebnis möglich gemacht hat – danke, Pavel!
Man war der Natur so nah, dass ich alles um mich herum vergessen habe! Kopf und Körper fühlten sich völlig erneuert an. In den Flüssen stiegen Lachse auf, im Meer schwammen Wale und Robben, und ganz in unserer Nähe zogen Rentiere vorbei.
Am Horizont das endlose Meer und ein feuriger Sonnenuntergang unter den wachsamen Augen von U-Booten. Das Wetter bot jede Menge neue Eindrücke und Herausforderungen! Das Gesicht wurde braun gebrannt, und unsere Funktionsmembranen wurden zu 100% getestet. Strände, gewaltige Felsblöcke, Blaubeerfelder und das Rauschen der Brandung.
Einfach alles top!!!
Vielen Dank für die Organisation und dafür, dass du und Anna dies mit ganzem Herzen und wahrer Liebe zu den Menschen und zur Halbinsel Kola tut.
Wie immer versprach die Tour mit Pascha und Anja wunderschöne Ausblicke, eine herzliche Atmosphäre und eine tolle Gruppe. Doch die Realität
hat alle kühnsten Erwartungen übertroffen. Während der gesamten Tour herrschte warmes und sonniges Wetter, Moos und Rentierflechte luden förmlich zum Verweilen ein,
und die Beerenfelder voller Moltebeeren, Rauschbeeren und Heidelbeeren machten das Weitergehen schwer – man konnte einfach nicht daran vorbeigehen.))
Aber man musste weitergehen, denn vor uns lagen atemberaubende Ausblicke auf die Barentssee, auf die Felsen und Strände. Die Wanderung bot spektakuläre Panoramen; die Schönheit dieser Orte lässt sich kaum beschreiben,
man muss einfach dort gewesen sein, um diese Atmosphäre zu spüren. Die Rückkehr in den Alltag fiel wirklich schwer.))
Das Team der Tour war herzlich und lebensfroh, gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft waren selbstverständlich. Ich bin überzeugt, dass eine solche Atmosphäre der hervorragenden Arbeit unserer Guides Pascha und Anja zu verdanken ist, wofür ich ihnen von Herzen danke. Ich empfehle jedem, mit ihnen auf Tour zu gehen, und wünsche ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
Die Organisation auf allen Etappen bewegt sich auf absolutem Profiniveau: lückenlose Begleitung und voller Einsatz von der Vorbereitung des persönlichen Gepäcks über die Ausrüstungsberatung bis hin zum gemeinsamen Abschluss-Dinner.
Eine exzellent durchdachte Autorenroute: Im Laufe einer Woche wechselten Landschaften, Panoramen, Flora und Fauna sowie die Wetterbedingungen ständig. Aufmerksamkeit und Fürsorge bei jeder Wetterlage und vor allem eine stets freundliche und positive Haltung – selbst bei der hunderttausendsten Frage. Wie die beiden das schaffen, ist bemerkenswert! Hatte ich zu Beginn keine konkreten Pläne, jemals auf die Halbinsel Kola zurückzukehren, so haben sich diese Pläne nun definitiv geändert.
Mit Pascha und Anna macht es einfach riesigen Spaß, neue Routen zu erkunden und den Norden weiter für sich zu entdecken.
P.S. Pascha, wir stehen bereits virtuell Schlange und beobachten deine Website rund um die Uhr, um den Kalender für die neue Saison nicht zu verpassen. Ich fürchte, um die Plätze wird es einen regelrechten Ansturm geben!
Die Fischerhalbinsel hielt jeden Tag neue Kulissen für uns bereit; ich hätte nie gedacht, dass eine einzige Wanderwoche so eine landschaftliche Vielfalt bieten kann. Absolut überwältigend waren natürlich die Wale, die U-Boote und die vielen Rentiere.
All das habe ich zum ersten Mal erlebt, genau wie meine ersten Moltebeeren direkt vom Strauch. Und an den weiten Feldern voller Blaubeeren und Rauschbeeren kann man sich ohnehin nie sattsehen – diesmal lagen sogar Birkenpilze wie ein dichter Teppich am Wegesrand.
Besonders wohltuend war die völlige Abwesenheit jeglicher menschlicher Spuren. Unterwegs gab es so viele Höhepunkte: Hindernisse, alte Kasernenanlagen, Rentierherden, Signalbojen, U-Boote, Felswände und tiefgründige Gespräche. Die Aussichten, die Natur, die Gemeinschaft, unsere Guides, die Atmosphäre und die Stimmung – genau deshalb zieht es mich immer wieder in die Wildnis hinaus.
Alles hat gepasst, alles ist geglückt – eine der schönsten Touren der Saison. Herzlichen Dank!
Auf dieser Tour fasziniert die Tundra mit ihrer herben, rauen Pracht: Die Fjells und Felsformationen sind weit, wuchtig und massiv. Ihre glattgeschliffenen Wände erzählen stumm von Jahrmillionen, geformt von Gletschern, veredelt von Wind und Wellen. Sie altern nicht – sie werden mit jedem Tag eindrucksvoller.
Der Frühsommer ist in der Tundra eine ganz besondere Zeit: Noch gibt es kein dichtes Dickicht – alle Knospen und Blättchen erwachen gerade erst zum Leben und wirken wie zarte Wunder inmitten monumentaler Felsblöcke. Die Vögel brüten, schützen ihre Gelege und verteidigen ihr Revier vor ungebetenen Gästen.
Ein ganz besonderes Erlebnis sind Spaziergänge entlang der Küste bei Ebbe: Man begegnet unzähligen kleinen Meeresbewohnern, beobachtet flinke Garnelen und Krebse, bedächtige Schnecken und weitläufige Wattwurmkolonien. Es ist faszinierend, wie viel pulsierendes Leben in diesem kalten Meer steckt.
Für mich ist die Tundra zum absoluten Lieblingsort auf Erden geworden – ein Ort, an dem ich mich wirklich zu Hause fühle. Hier atmet man stets frei, der Wind braust, köstliches und kristallklares Wasser gibt es im Überfluss, und die Weite hält unendlich viel bereit. Schönheit liegt in jedem Detail – selbst unter den Füßen breitet sich ein dichter Teppich aus Moosen und Rentierflechten aus. Sie überrascht immer wieder aufs Neue: Hinter jedem Hügel wartet ein neuer Anblick, der niemanden unberührt lässt.
Und nicht zuletzt: „Die Tundra liebt dich“. Selbst wenn man erschöpft ist und das Wetter umschlägt, hält sie immer eine Aufheiterung parat: ein Sonnenstrahl, der durch die Wolken bricht, ein mächtiger Seid-Kultstein, eine vorbeiziehende Rentierherde, ein Wal im Meer oder süße wilde Beeren.
Für all diese unvergesslichen Momente bin ich Pascha unendlich dankbar. Es gibt kaum Worte, um dies passend zu beschreiben.
Pascha nimmt diese atemberaubende Natur mit offenen Augen wahr und versteht es meisterhaft, diese Begeisterung zu teilen. Wenn ich mit Pascha auf Tour gehe, mache ich das nicht, um mich zu quälen, sondern um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Ich weiß ganz genau, dass alles bis ins Detail durchdacht und organisiert ist, dass wir köstlich verpflegt, betreut und im Tschum vor dem Wind geschützt werden. Er teilt fundiertes Wissen über diese Region und ihre Erschließung, und dank unseres Schluss-Guides verliert niemand den Anschluss und jeder geht in seinem ganz persönlichen Wohlfühltempo.
Zudem ist Pascha vorab jederzeit erreichbar und steht mit Rat und Tat zur Seite, um die perfekte Ausrüstung zusammenzustellen. So wird die Tour bei jedem Wetter zum Genuss: sei es bei lokalem arktischem Starkregen, bei gefühlten -2 °C durch stürmische Böen bei realen +5 °C oder bei sommerlichen +25 °C. All diese Wetterfacetten können an einem einzigen Tag auftreten – doch Sie werden bestens vorbereitet sein, denn Pascha ist Spitzenklasse und hat an alles gedacht.)
1. Zu schön. Es erwarten Sie schier kosmische Kulissen wie direkt aus dem Film Interstellar, steinerne Brandungswellen, dramatische Steilküsten und sogar der Ort, an dem der Todesstern abgestürzt sein könnte. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass 40 Minuten lang ein Wal neben Ihnen schwimmt und morgens Rentiere das Lager besuchen. Nicht jedes Herz hält so viel Schönes aus.
2. Entwicklung von Superkräften. Auf dieser Tour lernen Sie, im Laufschritt und gegen den Sturm gestemmt gleichzeitig „Wal, Wal, Wal!“ oder „Rentiere, Rentiere!“ zu rufen, mit dem Trekkingstock die Richtung anzuzeigen und mit der freien Hand eine Handvoll riesiger Moltebeeren oder reifer Blaubeeren zu pflücken. Brauchen Sie das wirklich?
3. Zu komfortabel und sicher. Pascha plant alles bis ins Detail, berät zur besten Ausrüstung, bekocht Sie hervorragend, umsorgt Sie, schützt Sie im traditionellen Tschum-Zelt vor dem Wind und wickelt Sie im Zweifelsfall sogar in eine Rettungsdecke. Für alle Fälle kreuzt auf See ein U-Boot. Quälen müssen Sie sich hier definitiv nicht.
Kurzum: Ich möchte all das am liebsten ganz für mich allein behalten. Lassen Sie sich bei der Buchung also ruhig extra viel Zeit zum Überlegen, damit alle Plätze garantiert schon vergeben sind.
Die Tour ist außerordentlich komfortabel gestaltet, was bereits direkt nach der Buchung spürbar wird. Die Guides erklären verständlich, wie man am besten anreist und was ins Gepäck gehört – und das sind Empfehlungen, die sich in der Praxis zu 100 % bewähren.
Jegliche zusätzliche persönliche Ausrüstung und mitgebrachte Verpflegung erwiesen sich als völlig überflüssig. Auch Unterkunft und Rahmenprogramm vor und nach der Tour waren bestens organisiert.
Die Route selbst ist landschaftlich überwältigend. Die Natur zeigt sich wild und vielfältig. Besonders spannend wird das Wandern nach dem Museumsbesuch und dem Vortrag über die lokale Fauna, der man unterwegs begegnen kann.
Pascha hat das Gehtempo und die Streckenführung so perfekt abgestimmt, dass man die Blicke schweifen lassen kann, anstatt ständig nur auf den Boden zu starren. Distanzen und Höhenmeter sind ebenso optimal gewählt.
Hervorzuheben ist auch die Gruppendynamik beim Gehen: Niemand hetzte, die Gruppe riss nie ab. Rastpausen wurden genau dann eingelegt, wenn sie nötig waren.
Pascha ist der Typ von Guide, mit dem man einfach die Strecke genießen kann, ohne sich um irgendetwas sorgen zu müssen.
Ich habe bereits reichlich Erfahrung mit langen autonomen Touren gesammelt: von Unternehmungen im Freundeskreis bis hin zu großen, bekannten Alpen- und Wandervereinen. Doch eine so harmonische, angenehme und komfortable Erfahrung hatte ich bisher noch nie.
Ein riesiges Dankeschön an Pascha für seine aufrichtige Liebe zum hohen Norden der Halbinsel Kola, die er mit ganzem Herzen an jeden Teilnehmer weitergibt. Und sein Outdoor-Stand-up über das abwechslungsreiche Campleben ist eine Kunst für sich!
Auf der Tour haben wir enorm viel Wissenswertes über die Natur und die Menschen dieser Region erfahren, uns von Paschas Abenteuergeist mitreißen lassen und dank der hervorragenden Routenführung faszinierende Aussichten genossen.
Entlang des gesamten Weges sahen wir das Weiße Meer, wunderschöne nordische Wälder und atemberaubende Tundren mit Moosen in allen Formen und Farben. Dabei bleibt die Strecke selbst unbeschwerlich, mit fest eingeplanten Pausen, um die Ausblicke zu genießen und wilde Beeren des Nordens zu naschen.
Wenn Sie also Ihre allererste Trekkingtour planen oder einfach genug haben von zermürbenden Härtetests: Eine Wanderung ans Weiße Meer mit Pascha Rudenko ist genau das Richtige!
Hier werden Sie garantiert größte Freude an der Natur, der Gemeinschaft und neuen Eindrücken haben!

Hervorragende Organisation und Qualität: Alles ist präzise durchdacht, strukturiert und systematisiert: Logistik, Route, Zeitplan, Verpflegung, Sicherheit, Informationsbegleitung sowie das Zusatzprogramm vor und nach der Tour. Die Aufmerksamkeit und Fürsorge für jeden Teilnehmer beeindruckt sehr.
Danke, dass du dein Fachwissen und deine Erfahrung so offen teilst, ständig nach Verbesserungen suchst und diese umsetzt. Eine bessere Organisation lässt sich wohl kaum finden. Wir haben die Zeit aufrichtig genossen und viele wunderbare Eindrücke mitgenommen!
Wir freuen uns sehr, die Natur des Nordens kennengelernt zu haben, und sehen uns ganz bestimmt wieder!
Leider waren in jenem Jahr bereits alle Gruppen ausgebucht, sodass ich damals nicht mitkommen konnte.
In dieser Saison hat es endlich geklappt, und ich begleitete Pascha auf die Tour „Weißes Meer – Auf den Spuren der Polarlichter“. Es war ein unvergessliches Erlebnis. In 6 Tagen fühlte es sich an, als hätte man ein ganzes kleines Leben gelebt: Taiga, Küstenlinie, baumlose Tundra, tanzende Nordlichter, Robben, ein doppelter Regenbogen und sogar eine Bärenmutter mit Jungtieren (aus absolut sicherer Entfernung, keine Sorge).
Der Norden hat mich mit seiner urwüchsigen Kraft, Ruhe und Farbintensität tief beeindruckt.
Was das Organisatorische betrifft, ist Pascha ein Perfektionist. Jeder Aspekt der Tour war bis ins kleinste Detail durchdacht. Seine tiefe Verbundenheit zum Norden, sein fundiertes Wissen über Ausrüstung und die exzellente Logistik machen den Unterschied. Wenn jemand für seine Aufgabe brennt, spiegelt sich das direkt in der Qualität wider.
Ich kann jedem nur empfehlen, die Magie der nördlichen Natur selbst zu erleben. Bei Pascha ist man dabei in den besten Händen.
Besonders hervorheben möchte ich:
— Die hervorragende Planung und Organisation. Eine Verletzung innerhalb der Gruppe wurde hochprofessionell versorgt: Erste Hilfe, koordinierte Evakuierung und anschließende medizinische Betreuung liefen absolut reibungslos ab.
Ich war zum ersten Mal mit Pascha unterwegs, hatte aber sofort vollstes Vertrauen in die Guides. Alles ist durchdacht, vorausschauend kalkuliert und sicher. Natürlich muss man aufmerksam zuhören und den Anweisungen folgen:)))
— Eine technisch gut machbare, entspannte und zugleich inhaltsreiche Route: ein idealer Einstieg in den Norden mit Taiga, Küste, Fjells, Tundra, Nordlichtern, Tierbeobachtungen und der Stille unberührter Natur.
— Äußerst detaillierte und praxiserprobte Empfehlungen zur Ausrüstung vor der Reise!
— Aufmerksame Betreuung für jeden Teilnehmer: Es gab immer Zeit für einen Plausch, ein Foto oder einen nützlichen Ratschlag im richtigen Moment.
— Beamer und Dokumentarfilme über den Norden im Camp! Das war ein echtes Highlight!
Danke an Rita für das köstliche Essen und ihre gelassene Art:)) Danke an Anna für das hervorragende Putenfleisch:)))
✅ Nordlichter direkt aus dem Zelt beobachtet
✅ Eine Bärin mit Jungtieren gesichtet (aus absolut sicherer Distanz)
✅ Zeichentrickfilme über den Beamer geschaut (!!!) und herzlich gelacht
✅ Blaubeeren und Preiselbeeren für das ganze Jahr im Voraus genossen
✅ Auf weichen Rentierflechten entspannt
✅ Dem Rauschen der Wellen aus dem Schlafsack gelauscht
Es dürfte schwer sein, an einem anderen Ort in nur einer Woche so viele grandiose Eindrücke zu sammeln. Wer mit dieser Tour liebäugelt: unbedingte Empfehlung!
Dies war bereits meine achte lange, autonome Trekkingtour. Ich war schon mit diversen großen und kleinen Reiseanbietern unterwegs, aber bei Pascha hat es mir persönlich mit Abstand am besten gefallen:
1. Kein Gehetze, kein Zeitdruck und kein Stress rund um Aufbruch oder Wasserfassen. Wenn der Schuh drückt, wird angehalten und abgeklebt. Wird es zu warm oder kalt, zieht man sich kurz um. Alles mit Augenmaß: Das Gruppentempo blieb konstant, wir kamen pünktlich an, aber das Gesamterlebnis war ungleich entspannter als gewohnt.
2. Es bleibt Zeit, die Landschaft zu genießen. Wir legten Pausen ein, um Beeren zu naschen, Robben zu beobachten (Pascha stellt sogar ein Monokular zur Verfügung), Karten zu studieren oder Fotos zu machen.
3. Pascha ist ein echter Arktis-Kenner und brennt für das, was er tut. Seine Erklärungen zur Region, zu Trekkingtechniken und zu Ausrüstung sind fundiert und inspirierend. Das steckt an und weckt sofort die Lust auf weitere Expeditionen.
4. Bei Problemen – sei es Unwohlsein, schwere Beine oder Ausrüstungsfragen – steht Pascha sofort mit Rat und Tat zur Seite. Man fühlt sich durchgehend in sicheren Händen.
5. Fantastische Streckenführung! Erst dichter Wald, dann die Küstenlinie, weiter über Fjell-Kuppen mit Flechtenteppichen bis hin zu Panoramablicken auf glasklare Seen. Man sieht sich nie satt, da das Gelände ständig wechselt. Wir trafen keine anderen Gruppen und gingen pfadlos durch echte Wildnis.
6. Exzellente Verpflegung! Schmackhaft, abwechslungsreich und durchdacht: Das Gewicht des Damen-Verpflegungsmoduls lag bei nur 4 kg. Durch getrocknetes Fleisch spart man Gewicht bei bestem Geschmack. Die Tagesration an Snacks erhält jeder morgens persönlich, sodass man Energie tanken kann, wann immer man sie braucht.
Kurz gesagt: Paschas Touren stehen für Naturgenuss ohne unnötige Strapazen. Genau mein Stil – ich habe noch während der Wanderung die nächste Tour bei ihm ins Auge gefasst!
Der Norden ist faszinierend, und mit den richtigen Menschen an der Seite fühlt man sich selbst bei widrigstem Wetter geborgen.
Ich bin unendlich dankbar für diese wertvolle Erfahrung!
Ein wahrer Genuss war die Verpflegung, die wir täglich mit kiloweise frischen Heidelbeeren, Rauschbeeren und Preiselbeeren verfeinerten. Den Beerenfeldern der Halbinsel Kola kann man sich einfach nicht entziehen.
Das Lesen von Tierspuren war ein besonders spannender Aspekt. Ich gebe zu, dass ich anfangs etwas ängstlich war, obwohl ich erfahrene Wanderin bin. Doch die Neugier und das uneingeschränkte Vertrauen in die Sicherheit siegten rasch – am Ende hoffte man fast, Meister Petz zumindest aus sicherer Entfernung zu erspähen.
Stattdessen erlebten wir die arktische Tierwelt des Weißen Meeres: Wir beobachteten Robben, entdeckten Seesterne und lauschten Paschas fesselnden Geschichten. Man spürt die ganze Magie dieses einzigartigen Ortes.
Die Nächte waren schlichtweg magisch: Wir bestaunten den Sternenhimmel und hielten Ausschau nach Nordlichtern. Manch einer stürzte sogar im Schlafanzug aus dem Zelt, um das atemberaubende Farbspiel am Himmel einzufangen.
Ich möchte meinen Mitreisenden für diese intensive Woche am Rande der bewohnten Welt danken, und ganz besonders unserem Guide Pascha Rudenko. Er sorgte stets für eine herzliche, sichere und entspannte Stimmung. Seine Professionalität und Zuverlässigkeit machten die Reise komfortabel und rundum sicher.
Es ist schade, dass die Zeit so schnell verging – der Wunsch, bald wieder durch die Weiten der Halbinsel Kola zu ziehen, ist riesengroß.
Pavels strukturierter, engagierter Ansatz bei der Vorbereitung hat mich sofort überzeugt: Für ihn gibt es keine unwichtigen Kleinigkeiten. Die Route war perfekt ausgearbeitet – mit idealen Rast- und Übernachtungsplätzen sowie gesicherten Wasserstellen. Ein Highlight im Camp war das abendliche Programm nach dem Essen.
Pavel schaltete den Beamer ein, und wir schauten in unserem Basiszelt Dokumentarfilme und Cartoons oder ließen den Tag Revue passieren. Fernab jeder Zivilisation tat das den müden Wanderern unglaublich gut.
Auch die Zusammenstellung der Reisegruppe verdient höchstes Lob. Unter den Teilnehmern herrschte rasch eine herzliche, vertraute Stimmung. Wir stehen bis heute in Kontakt, und ich hoffe sehr, meine Mitstreiter auf einer der nächsten Touren wiederzusehen!

Man sagt, um Ideen und Emotionen wirklich zu vermitteln, muss man jemanden auf denselben Pfad mitnehmen. Genau das hat Pavel getan: durch Beerenmeere, mit feinstem Essen, grandioser Natur, gemütlichen Abenden und ehrlichen Geschichten. Alles fühlte sich leicht und harmonisch an – so wie es ist, wenn Menschen ihre Berufung mit Leib und Seele leben.
Danke und bis bald im nächsten Abenteuer!
Für mich war diese Reise eine echte mentale Erholung, bei der man alle Alltagssorgen komplett vergisst. Die einzige Aufgabe bestand darin, Bären auf Distanz zu halten – doch schon ab der Mitte der Tour wuchs das Vertrauen und die Furcht wich der Gelassenheit.
Das Essen war köstlich: Pascha und Roma erwiesen sich als echte Gourmet-Köche im Feldeinsatz. Die Sicherheitsstandards waren vorbildlich, da gab es nicht den geringsten Zweifel.
Besonders spannend waren die Einblicke in die Geschichte der Halbinsel Kola und wie begeistert Pascha selbst von der Region erzählt und forscht. Wir hatten eine wunderbare, humorvolle Gruppe. Auch zwei Wochen danach sehne ich mich nach diesen friedlichen Tagen in der arktischen Tundra zurück!
Leider fehlten mir im Freundeskreis die Gleichgesinnten dafür. Doch dann stieß ich im Internet auf ein Video über eine Tour auf der Halbinsel Kola mit dem Guide Pavel Rudenko. Ich habe nicht lange überlegt! =))) Ich schrieb Pavel, füllte den Fragebogen aus, wir telefonierten, und die Vorbereitung begann.
Einen Teil der Ausrüstung besaß ich bereits, einiges kaufte ich dazu. Die Packliste und Ausrüstungstipps von Pavel waren absolute Spitzenklasse! Ich hatte mein eigenes Zelt dabei, aber wer keines hat, bekommt alles gestellt – Einzel- oder Doppelzelt, ganz nach Wunsch! =)) Da es meine erste Tour war, hatte ich viele Fragen, die mir Pavel und die erfahrenen Mitreisenden unterwegs geduldig beantworteten.
Besonders hervorheben möchte ich die Organisation: Auf einer Skala von 1 bis 5 gebe ich glatte 10 Punkte! =))) Die Route ist so geplant, dass immer Trinkwasserstellen erreichbar sind. In flachem Gelände sind die Etappen länger, bei Steigungen entsprechend kürzer – für mich eine lehrreiche und rundum gelungene Erfahrung.
Die Vielfalt der Landschaften ist überwältigend: Kein Tag glich dem anderen. Beerenwiesen, weite Flechtenteppiche, stille Waldseen, das Weiße Meer mit Ebbe und Flut – einfach unbeschreiblich schön. Die Krönung war zweifellos das Nordlicht! Wir erlebten es während einer Zeltnacht auf dem Berg: Weite, Berge, Sterne, tanzendes Polarlicht… mehr braucht man nicht zum Glück! =)))
Auch unsere Truppe war großartig. Zunächst Fremde mit unterschiedlichen Hintergründen, aber alle offen, positiv und hilfsbereit. Ich konnte mir viel Outdoor-Wissen abschauen und mein Können täglich verbessern =))) Tiefgründige Gespräche, Entspannen an der Küste des Weißen Meeres und unzählige lustige Momente lassen mich bis heute lächeln. Die Geschichten am Abendessen waren einfach unbezahlbar!
Und ja: Pavel hat nun eine neue Anekdote über den Wanderer mit der denkbar unpraktischsten Outdoor-Tasse! Haha! Diese Tour war eines der intensivsten, buntesten und eindrucksvollsten Abenteuer meines Lebens!
Pavel, mein größter Respekt! Fester Händedruck! Der Norden lässt einen nicht mehr los! =))










































