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Routenplan auf Nakarte.me

Routenidee

Mein Plan war es, im Januar eine einwöchige Solo-Tour zu unternehmen. Im geliebten Norden ist der Tag um diese Zeit noch viel zu kurz, daher suchte ich nach anderen Regionen mit einfacher Logistik und einer relativ sicheren Route. Der Südural passte in jeder Hinsicht, es galt nur noch, den konkreten Ort auszuwählen. Ich schrieb Bekannten und einem der bekanntesten Ural-Pioniere — Oleg Tschegodajew. Es ergaben sich 3 Optionen:

  • Tjuljuk — Sigalga — Bakty — Iremel — Tjuljuk
  • Nationalpark Taganai
  • Sjuratkul — Nurgusch-Kamm — Tjuljuk

Am meisten gefiel mir die Route Sjuratkul — Nurgusch-Kamm — Tjuljuk. Sie ist nicht so überlaufen wie Taganai, und man kann auf dem Kamm oberhalb der Waldgrenze wandern, was bedeutet, weniger im Tiefschnee spuren zu müssen, während man die Aussicht genießt)) Also brach ich dorthin auf, doch unterwegs musste die Route angepasst werden und nach dem Nurgusch-Kamm ging es zurück nach Sjuratkul — mehr dazu weiter unten.

Routenplanung

Die Route führt durch den Nationalpark „Sjuratkul“, was für Wanderer keinerlei besondere Einschränkungen mit sich bringt. Der Eintritt ist kostenlos, die Bewegung im gesamten Nationalpark frei, stellenweise gibt es Wegmarkierungen und Wegweiser.

Der höchste Punkt der Route ist der Große Nurgusch mit 1.406 m, der zugleich der höchste Berg des Gebiets Tscheljabinsk ist. Die Waldzone endet in der Regel auf einer Höhe von etwa 1.100 m, danach folgen Blockhalden oder Böden, die sich im Winter in harten Windharsch verwandeln.

Start ist in der Ortschaft Sjuratkul auf einer Höhe von 724 m, wo sich auch der größte Hochgebirgssee des Urals befindet — der Sjuratkul-See. Maximale Tiefe: 12 m, Uferlänge: 29 km, er wird für die Wasserversorgung der Stadt Satka genutzt. Das Eis ist zuverlässig fest, die Nationalparkverwaltung gibt dazu folgende Daten an:

„Sjuratkul gehört zu den Seen mit einer stabilen Eisdecke von 6–7 Monaten Dauer. Das Zufrieren erfolgt im Durchschnitt am 24. Oktober. Der Beginn des Eisaufbruchs, also das Entstehen von Ufereisspalten, wird in der ersten Aprilhälfte verzeichnet. Die durchschnittliche Dauer der Eisbedeckung auf dem See beträgt 202 Tage, die eisfreie Periode 160 Tage. Die maximal gemessene Eisdicke lag bei 133 cm.“

Diese Angaben wurden auch von einheimischen Anglern bestätigt; an Flussmündungen ist selbstverständlich erhöhte Vorsicht geboten.

Wetter

Der Ural ist bekannt für seine Winde, was bei der Vorbereitung unbedingt berücksichtigt werden muss. Vor meinem Tourstart, also Mitte Januar, herrschte stürmisches Wetter mit 16–20 m/s — Windstärken über 20 m/s gelten bereits als Sturm. Tagestemperaturen lagen bei −15 °C, die gefühlte Temperatur bei −30 °C, und das über 10 Tage hinweg.

Der ganzen Härte des Windes begegnet man natürlich vor allem auf dem Gipfel, in der Waldzone ist es deutlich angenehmer. Daher empfiehlt es sich, das Camp stets im Wald aufzuschlagen.

Auf Gismeteo gibt es ein Wettertagebuch für die Ortschaft Tjuljuk (550 m). Ich habe mir die Januar-Statistiken seit 2015 angeschaut:

  • Tagestemperaturen schwanken zwischen 0 °C und −18 °C, im Mittel um −10 °C.
  • Nachttemperaturen zwischen −3 °C und −25 °C, im Mittel um −15 °C. Meist bewölkt.
  • Auf dem Gipfel ist es durchschnittlich 5–10 Grad kälter, hinzu kommt der Windchill-Faktor.

Schnee liegt hier reichlich; im Wald musste man 30–40 cm tief spuren. Auf dem Gipfel schaut dagegen stellenweise das Gras heraus: Der Wind weht hier oft so stark, dass er den Boden komplett freifegt. Entlang der auf OpenStreetMap markierten Pfade verliefen Motorschlittenspuren. Manche waren leicht eingeweht, andere kaum erkennbar mit 0–20 cm Einsinktiefe, erleichterten aber das Vorankommen enorm, wo sie vorhanden waren.

Auf der Website des Nationalparks Sjuratkul finden sich folgende Schneeangaben:

„Eine geschlossene Schneedecke bildet sich in der Regel im letzten Oktoberdrittel. Die Schneelage ist sehr ungleichmäßig. Die Schneehöhe ist beträchtlich und kann 75–80 cm erreichen. Das durchschnittliche Datum für das Abtauen der dauerhaften Schneedecke ist der 20. April (frühester Termin: 21. März, spätester: 3. Mai). Im Mai und sogar im Juni sind starke Schneefälle möglich.“

Anreise und Logistik

Startpunkt meiner Tour war die Ortschaft Sjuratkul, die zwischen Ufa und Tscheljabinsk liegt. Die Anreise ist daher von beiden Städten aus möglich, je nach Flugpreisen usw.

Von Ufa nach Satka gelangt man mit dem Zug mit Umstieg, von dort weiter per Taxi nach Sjuratkul.

Einfacher erschien mir die Variante über Tscheljabinsk. Vom zentralen Busbahnhof „Junost“ in Tscheljabinsk fährt die Buslinie Nr. 517 nach Satka, der nächstgelegenen Stadt zu Sjuratkul. Fahrzeit: ca. 4 Stunden, Ticketpreis: 500 RUB + Gepäck 300 RUB (Stand 2021). Hin- und rückzu hatte ich einen großen Reisebus mit Gepäckraum, es kann jedoch auch ein Minibus sein; welches Fahrzeug eingesetzt wird, hängt von der Anzahl der verkauften Tickets ab — das Unternehmen passt sich flexibel an. Zu Stoßzeiten morgens und abends ist die Wahrscheinlichkeit für einen großen Bus höher; man kann sich vorab telefonisch erkundigen. In diese Richtung verkehren auch weitere Buslinien.

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Von der Stadt Satka bis nach Sjuratkul habe ich ein Taxi genommen; ein fairer Preis lag 2021 bei 1.100 RUB. Das Taxi habe ich direkt am Busbahnhof in Satka genommen.

Entfernung zwischen Tscheljabinsk und Satka: 190 km. Busfahrzeit: 4 Stunden.

Entfernung zwischen Satka und der Ortschaft Sjuratkul: 32 km. Die Hälfte der Strecke wird geräumt, mit einem normalen Pkw problemlos befahrbar. Taxifahrzeit: 50 Minuten.

Registrierung beim Katastrophenschutzministerium (MChS)

Praktisches Online-Formular: Sie tragen Ihre persönlichen Daten, die Route und Notfallkontakte von Angehörigen ein.

Beim Katastrophenschutzministerium (MChS) muss man sich vor dem Start und nach Abschluss der Tour telefonisch melden. Der Diensthabende ruft täglich an. Im Antrag gebe ich stets die Nummer einer Kontaktperson an, die meinen Satelliten-Tracker überwacht, damit auch in funklochreichen Gebieten die Sicherheit gewährleistet bleibt.

  • Zentrale Notrufnummer des MChS in Tscheljabinsk: 8 (351) 239-99-99
  • Leitstelle des MChS auf der Route: 8 (351) 239-70-95

Link zur Routenregistrierung beim MChS: https://forms.mchs.gov.ru/registration_tourist_groups

Routenregistrierung in der Region Tscheljabinsk beantragen

Mobilfunknetz

Endlich bin ich von Beeline zu MegaFon gewechselt: Der Tarif war zwar teurer, aber bei der Netzabdeckung hat es sich absolut ausgezahlt. MegaFon bot in Sjuratkul und auf dem See 4G-Empfang; im Wald brach das Signal ab, kehrte aber auf dem Gipfel des Nurgusch-Kamms wieder zurück. Hier sind Links zur Prüfung der Netzabdeckung der jeweiligen Mobilfunkanbieter.

Netzabdeckung von Megafon prüfen Netzabdeckung von MTS prüfen Netzabdeckung von Tele2 prüfen Funklöcher von Beeline prüfen

Zusätzlich nutzte ich den Tracker Iridium RockStar 360 mit einem Paket über 300 Punkte für 2.950 RUB. So konnte ich täglich Kontakt halten, Wetterberichte abrufen und alle 30 Minuten Standortkoordinaten übermitteln.

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Gefahren

Wetterbedingungen, Kälte, Erfrierungen. Die Temperaturen sind im Winter weit weniger vorhersehbar als im Sommer; je nach Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit kann sich die Kälte ganz unterschiedlich anfühlen. Kleidung und Ausrüstung nehme ich mit ausreichend Sicherheitsreserve mit. Das bedeutet, dass Isomatte, Schlafsack und Zelt den möglichen Temperaturen und Windstärken vollumfänglich gewachsen sind. Das Handschuhsystem ist genau durchdacht; es gibt immer mehrere warme Ersatzhandschuhe. Eine warme Daunenjacke, gefütterte Überhosen mit durchgehendem Reißverschluss und Überschuhe für das Camp. Ein paar Wechselsachen für den Fall, dass man ins Wasser einbricht. Die Ausrüstungsliste folgt am Ende des Artikels. Essentiell ist es zu wissen, wo man sich befindet und wohin man bei Nullsicht gehen muss – unter Verwendung eines GPS-Geräts oder von Kompass und Karte. Ich plane die Route akribisch mit zahlreichen Notausstiegen; unterwegs nutze ich meist maps.me, und falls das Telefon ausfällt oder ein genauer Abgleich nötig ist, ein Garmin eTrex 20x sowie Papierkarten.

Defekte. Bei Frost geht Ausrüstung deutlich schneller zu Bruch; nach meiner Erfahrung beginnt dies ab Temperaturen unter –25 °C. Ein Reparaturset und geeignetes Werkzeug sind daher unverzichtbar.

Gelände. Im Ural betrifft das vor allem Blockhalden (Kurum). Große, schneebedeckte Felsbrocken: In solchen Abschnitten muss man ohne Ski gehen, wodurch man leicht zwischen den Steinen einbrechen, steckenbleiben oder sich am Bein verletzen kann. Ich habe versucht, die Route so anzulegen, dass Geröllfelder weitestgehend umgangen werden.

Schneeverhältnisse. Abhängig von den Wetterbedingungen kann die Fortbewegungsgeschwindigkeit im Winter um ein Vielfaches variieren. Einer frischen Motorschlitten-Spur folgend kann man problemlos 20 km am Tag zurücklegen. Gibt es keine Spur und muss man im Tiefschnee allein oder in kleinen Gruppen spuren, schafft man mitunter kaum 5 km. Dieser Faktor bleibt stets unberechenbar und erfordert eine sorgfältige Routenplanung sowie definierte Abbruchwege.

Wölfe. Im Nationalpark Sjuratkul gibt es Wolfsrudel. Die Jagd ist selbstverständlich verboten, daher kann man durchaus auf ihre Fährten stoßen. Das Zivilschutzministerium (EMERCOM) und Einheimische versicherten, dass es nie zu Angriffen kam; dennoch empfiehlt es sich, für den Notfall eine Signal- oder Schallfackel mitzuführen.

Lawinen. Die Lawinengefahr im Südlichen Ural ist minimal. Das Gelände ist überwiegend bewaldet; in baumlosen Bereichen und auf den Gipfeln liegen weite Blockhalden, die die Schneemassen halten, während häufige Winde den Schnee zu dichtem Windharsch pressen. All diese Faktoren reduzieren die Lawinengefahr; auf meiner Route gab es optisch keine kritischen Abschnitte. Vollkommen sicher ist das Terrain dadurch freilich nicht – selbst eine kleine Rutschung kann verschütten, weshalb die Lage stets aufmerksam beurteilt werden muss.

Gedanken zu Ausrüstung und Verpflegung nach der Tour

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine 6-tägige Solo-Tour im Januar handelte. Unter anderen Voraussetzungen können die Anforderungen abweichen.

Steigfelle. Ich hatte zwei Paar Steigfelle dabei – kurze aus Nylon und lange aus Mohair –, um deren Eigenschaften praxisnah zu vergleichen. Das lange Fell überzeugte auf ganzer Linie: Es bot selbst an steilen Hängen und auf hartem Windharsch zuverlässigen Halt, glitt hervorragend und machte das kurze Fell schlicht überflüssig. Derzeit ziehe ich folgende Schlüsse:

  • Kurze Felle eignen sich gut für unkompliziertes Gelände mit überwiegend flachen Passagen. Sie ermöglichen zügiges Vorankommen, verzeihen kleinere Gehfehler und verringern Stürze.
  • Lange Felle sind die richtige Wahl für mäßiges bis anspruchsvolles Gelände. Sie greifen kompromisslos, sparen spürbar Kraft und verhindern kraftraubendes Wühlen im Tiefschnee.

Wichtig: Das Material der Felle hat großen Einfluss auf das Gehtempo.

  • 100 % Nylon. Nachteile: mindert das Tempo spürbar, hoher Kraftaufwand. Vorteile: robust, langlebig, arbeitet zuverlässiger bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.
  • Mohair und Mix (70/30 Mohair/Nylon): ca. 30 % geringere Lebensdauer als reines Nylon, neigt bei Temperaturen um 0 °C etwas eher zum Stollen, ist jedoch sehr schnell, bietet harmonisches Gleiten und spart Kraft. Meine erste Wahl.

Zudem sollte berücksichtigt werden, mit welcher Ausrüstung die anderen Teilnehmer unterwegs sind. Haben alle kurze Mohairfelle und man selbst lange Nylonfelle, verausgabt man sich auf geraden Abschnitten extrem, ist dafür im Aufstieg schneller und wartet frierend auf die Gruppe. Bei einer anderen Gruppentour liefen auf einem See alle auf Schuppenski, während ein Teilnehmer kurze Nylonfelle nutzte – der Energieaufwand war völlig ungleich verteilt. Fazit: Ein einheitlicher Ausrüstungsstandard in der Gruppe ist von großem Vorteil.

Mittagessen. Geplant waren zwei Sandwiches pro Tag: mittags mit Speck und Käse, abends mit Wurst und Käse. Auf das Sandwich am Abend sollte man aufgrund des hohen Gewichts verzichten. Belegte Brote für den Mittag funktionieren bis etwa –15 °C gut. Fällt das Thermometer tiefer, empfiehlt sich ein Isolier-Speisebehälter, um morgens ein warmes vollwertiges Gericht vorzubereiten.

Maggi-Brühwürfel. Auf Maggi verzichten: Der Topf fettet extrem ein und lässt sich mühsam reinigen. Besser Butter in eine dichte Kunststoffdose umfüllen.

Schneeheringe. An Schneeheringen sollten zwingend Karabiner verwendet werden. Mein Versuch, Gewicht zu sparen, indem ich Reepschnur direkt an die Heringe band und an den Abspannleinen befestigte, scheiterte: Unter Zug verdreht sich die Schnur, verknotet sich und lässt sich bei Kälte nur zeitraubend lösen.

Ein Zelt mit großer Apsis im Winter bedeutet enormen Komfort. Das gilt besonders solo, da man während des Kochens ohnehin im Zelt sitzt. In der Gruppe verliert dieser Punkt etwas an Bedeutung, da meist ein separater Küchenbereich ausgehoben wird. Entsprechend unverzichtbar ist eine geräumige Apsis vor allem bei Team-Expeditionen durch die Tundra und offene Weiten.

Gummizug vom Deckelfach des Rucksacks Klättermusen Tor 100L entfernen. Ich nutze ihn nicht, und er verfängt sich schnell im Geäst, wenn man zügig an Bäumen vorbeifährt.

Thermohose Sivera Snow ist bei Bewegung nur unter –15 °C optimal. Bei milderem Wetter empfiehlt sich dünne Funktionsunterwäsche kombiniert mit elastischem, belüftbarem Softshell.

Softshell-Tourenjacke – einfach genial! Ich habe sie die gesamte Tour über getragen; eine perfekte Wahl. Höchst atmungsaktiv und absolut windabweisend.

Bei Skitouren immer die Fersen vorsorglich abkleben. Ich wollte es testen und habe darauf verzichtet, da die Schuhe perfekt saßen und auf zwei Tagestouren keine Probleme auftraten – am vierten Tag war die Blase dennoch da. Das System aus dünnem Liner und warmen Socken funktioniert bestens, aber schon eine minimale Lockerung der Schnürung über zwei Stunden führt zum bekannten Resultat. Ich werde die Ferse künftig wieder vorab in der Stadt komplett tapen und das Pflaster erst daheim entfernen. Neigen Sie an anderen Stellen zu Druckstellen, kleben Sie diese rechtzeitig ab. Unterwegs bei Kälte ist das Aufbringen deutlich mühsamer und meist schon zu spät.

Das Zelt im Wald aufstellen. Auf Wintertouren empfiehlt es sich, das Zelt nach Möglichkeit im windgeschützten Wald aufzuschlagen – statt an landschaftlich spektakulären, offenen Plätzen, wie man es in den anderen drei Jahreszeiten bevorzugt. Wind und Kälte bei geringer Bewegung im Camp schmälern den Komfort erheblich.

Dünne Fleece-Handschuhe mit komplett abgeschnittenen Fingerkuppen zur Smartphone-Bedienung haben sich nicht bewährt. Bei allen Handgriffen mit Metall und Ausrüstung kühlen die Finger zu stark aus. Ausführungen mit nur geschlitzten Fingeröffnungen funktionierten spürbar besser, waren jedoch auch nicht ideal. Als nächste Lösung werde ich dünne Fleece-Fäustlinge mit umklappbarer Fingerkappe testen.

Ausrüstung

  • Zelt Hilleberg Unna
  • Schlafsack Mountain Equipment Glacier –35 Daune + Seideninlett
  • Isomatte Thermarest Xtherm Neoair + Thermarest Solar
  • Ski Asnes Nansen mit Schuppen + kurzes Nylon-Steigfell + langes Mohair-Steigfell (zum Testen)
  • Trekkingstöcke Leki Khumbu 145 cm
  • Schuhe Alfa Outback
  • Rucksack Klattermusen Tor 100L